Promi-Splitter: Keine Lügen - Lady Gaga steht unter Plagiatsverdacht und „Maroon 5“-Sänger Adam Levine forciert flunkernd den Album-Verkauf

Ist man erstmal richtig reich und berühmt, dann ist es nicht mehr so schwer, noch reicher und berühmter zu werden. So wie Nicky und Paris Hilton. Nur weil die beiden Hotelerbinnen auf einer Geburtstagsparty einer 16-Jährigen in Cannes erschienen, kassierten beide die unglaubliche Summe von einer Million Dollar, berichtet die Website x17online.com. Dafür blieben sie genau eine Stunde. Welch’ eine Schufterei.

Geld ist die eine Seite, doch warum viele Menschen auch berühmt werden wollen, kann Hollywood- Schauspieler Harrison Ford überhaupt nicht verstehen. Dem 69-Jährigen sind Leute unheimlich, die in Casting- oder Talentshows auftreten, nur um bekannt zu werden. Die Berühmtheit sei das einzig Lästige an seinem Beruf: "Für mich ist das Schauspielern genauso ein Job wie das Schreinern", sagt Harrison im Playboy- Magazin.

Damit der Geldfluss läuft, hat sich Adam Levine etwas ganz Besonderes ausgedacht. Vor jeder Veröffentlichung eines neuen Albums streut der Frontmann der Band "Maroon 5" Trennungsgerüchte, um die Verkäufe anzukurbeln. "Ich sage dann so Sachen wie: ‚Dies ist das letzte Maroon-5- Album’. Die CDs scheinen sich einfach besser zu verkaufen, wenn es Gerüchte um ein Ende der Band gibt", gibt Levine ganz offen gegenüber der "New York Post" zu.

Auch Lady Gaga ist eine Meisterin im Vermarkten ihrer Musik. Schrille Auftritte von ihr ist man schon gewöhnt. Den aktuellen Wirbel um ihre Musik sieht sie allerdings nicht so gern, denn die Musikerin soll abgekupfert haben. Die Sängerin Rebecca Francescatti wirft Lady Gaga vor, Teile von ihrem Lied "Juda" aus dem Jahr 1999 geklaut zu haben, berichtet das Promiportal TMZ. Vor allem die Refrainmelodie soll die gleiche sein wie in Gagas Song "Judas". Francescatti habe schon Klage eingereicht.

Ganz offiziell geklaut wird hingegen bei "Dirty Dancing": Jetzt soll ein Remake des Kino-Klassikers gedreht werden. Bei der Neuverfilmung führt Kenny Ortega Regie. Er hatte schon beim Original die Choreografie der Tanzszenen mit Patrick Swayze und Jennifer Grey geleitet. Ob das Remake allerdings so erfolgreich wird wie der Kultfilm, ist fraglich - schon der Nachfolgefilm "Dirty Dancing 2" konnte nicht wirklich überzeugen. Wer Baby und Johnny spielen soll, ist noch nicht bekannt.
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