Promi-Splitter: Maradona, Brugger, Jackman, Laurie, Lahm

Es hat zwar nicht für den Einzug in das große WM-Finale heute Abend gereicht - aber wir können trotzdem stolz auf unsere Jungs sein. Wie das geht, machen die Argentinier vor: Obwohl die Südamerikaner schon im Viertelfinale rausgeflogen sind, soll Nationaltrainer Diego Maradona ein Denkmal errichtet werden. Das fordert zumindest ein argentinischer Abgeordneter.

Peter Brugger kann jetzt auf jeden Fall etwas aufatmen: Dem Sänger der Sportfreunde Stiller hing sein eigener Fanmeilen- Klassiker „54, 74, 90, 2006" beziehungsweise "54, 74, 90, 2010" schon zu den Ohren heraus. Aus diesem Grund hat die Band das Lied in diesem Jahr auch nicht wieder gepusht oder an jeder Ecke gesungen.

Manch einer nutzt die gewonnene fußballfreie Zeit nun vielleicht, um vom Passiv-Sport auf Aktiv-Sport umzuschalten. Einen Anreiz - besonders wohl für Frauen - gibt Hugh Jackman: Der „Sexiest Man Alive" des Jahres 2008 bietet die Chance an, mit ihm im Fitnesscenter zu schwitzen. Die Trainingseinheit wird für einen guten Zweck auf der Internetseite Charitybuzz.com versteigert.

Ein etwas ungewöhnliches Training absolvierte unterdessen Hugh Laurie: Der „Dr. House"-Darsteller musste in einem einwöchigen Crashkurs das Lachen und Glücklichsein lernen. Die Produzenten der Erfolgsserie haben verraten, dass der für seine schlechte Laune bekannte Arzt in der neuen Staffel nämlich endlich glücklich verliebt sein darf.

Solch eine Schulung braucht Phillip Lahm nicht. Trotz verpasstem WM-Finale ist der 26-Jährige bestens gelaunt. Der Grund: Am Mittwoch heiratet er seine Freundin Claudia Schattenberg. Mit 100 Gästen - nur Familie und Freunde - erlebt er dann sein ganz persönliches Sommermärchen.
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