Promi-Splitter: Obama, Mayer, Ferguson, Beckenbauer, Sido

Wo er die Zeit neben seinem Job als US-Präsident hernimmt, fragt man sich. Aber Barack Obama hat wieder einmal ein Buch geschrieben. Dieses Mal ist es ein Kinderbuch mit Erzählungen über berühmte Amerikaner. Der Titel seines Werkes lautet “Of Thee I Sing: A Letter To My Daughters". Das Geld, das durch den Verkauf des Buches hereinkommt, ist für den guten Zweck: Es geht an eine Stiftung, die Stipendien an Kinder gefallener oder invalider Soldaten vergibt.

Vom Schreiben hat John Mayer erst einmal genug - zumindest was Kurznachrichten über Twitter angeht. Der 32-jährige Musiker hat sich dort von seinen 3,7 Millionen Freunden - seinen „Followern" - verabschiedet. Sein Konto ist dicht, weil Mayer jetzt für Musikaufnahmen ins Studio zurückkehrt. Auf Tour hatte Mayer seine Fans damit immer auf dem Laufenden gehalten.

Via TV hält bald Sarah Ferguson ihre Fans auf dem Laufenden. Die Herzogin von York spielt im kommenden Jahr in einer US-Reality- Show. In der sechsteiligen Serie „Finding Sarah" wird es um ihre Beziehungsprobleme gehen, ihren Kampf gegen überflüssige Pfunde und ihre schwierige Finanzlage.

Ins Fernsehen geht’s auch für den Kaiser: Franz Beckenbauer hat eine Gastrolle in der bayerischen Fernsehserie „Dohoam is Dohoam" ergattert. Noch ist unklar, ob der 65-Jährige sich selbst oder eine für ihn geschriebene Figur spielt. Auch ist noch nicht ganz geklärt, wann es losgeht - der Drehtermin muss noch abgesprochen werden.

Sidos aktuelles Projekt ist hingegen in trockenen Tüchern: Der Rapper war zusammen mit Stephan Remmler im Studio. Aufgenommen haben sie den Trio-Hit „Da Da Da (Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht)" aus dem Jahr 1982.
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