Promi-Splitter: Reynolds, Pitt, Anderson, Beckham, Bale

Alle Jahre wieder kürt das US-Magazin „People" den „Sexiest Man Alive". 2010 darf sich Hollywood- Star Ryan Reynolds über diese Auszeichnung freuen. Er selbst sieht allerdings auch Schattenseiten an dem Titel: Seine Frau Scarlett Johansson werde ihn jetzt sicher immer auffordern: „‚Sexiest man‘, bring den Müll raus!"

Einer der wenigen, der bereits zweimal zum „Mann mit dem größten Sexappeal" des Jahres gewählt wurde, ist Brad Pitt. Der 46-Jährige ist gerade dabei, sich die Filmrechte an der spektakulären Rettung der 33 verschütteten Bergleute in Chile zu sichern. Seine Produktionsfirma „Plan B" hat dafür offenbar einige Millionen Dollar geboten.

Für ganz andere Rechte setzt sich Pamela Anderson ein: Der einstige „Baywatch"-Star will, dass in den USA alle Drogen legalisiert werden. Mit diesem Wunsch hat sie sich auch gleich in einem Brief an Barack Obama gewandt. Ihrer Meinung nach würden weniger Menschen Drogen nehmen, wenn sie nicht verboten wären.

Drogenfrei zu leben stellt für Sportler David Beckham kein Problem dar. Eines aber kann der in den USA lebende Fußballprofi offensichtlich nicht ablegen: seinen britischen Akzent. Besonders seine Söhne, die mittlerweile mit amerikanischem Akzent sprechen, staunen immer wieder über Papas Ausdrucksweise. So stellte erst kürzlich Söhnchen Cruz (5) wieder fest: „Papa, du bist so englisch."

Stolz auf seine britische Herkunft ist auch Christian Bale. Weniger stolz ist der Schauspieler allerdings auf seinen Job - denn er findet Hollywood- Stars werden für lebensunfähige Trottel gehalten. Weil viele den Job auch nicht als ernst zu nehmende Arbeit ansehen, ist es ihm meist sogar peinlich, „Schauspieler" als Beruf angeben zu müssen.
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