Promi-Splitter: Snipes, Aniston, Atkinson, Madonna, Spears

Das Gesetz macht selbst vor Promis nicht halt. Das hat nicht nur Lindsay Lohan erfahren - auch Wesley Snipes muss hinter schwedische Gardinen. Im Gegensatz zu Lindsay, die bei guter Führung mit zwei Wochen davonkommt, muss Wesley für drei Jahre ins Gefängnis - wegen Steuerbetrugs. Eine Berufung wurde jetzt abgelehnt.

Aber Justitia kann auch eine gute Freundin sein. Besonders dann, wenn mal wieder ein aufdringlicher Verehrer auflauert. Jennifer Aniston hat vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen einen solchen Stalker erwirkt. Der Mann behauptete, er wolle die Schauspielerin heiraten. Er trug allerdings neben Liebesbotschaften auch ein scharfes Objekt und ein Isolierband mit sich.

Ob dieser Fall vor Gericht kommt ist noch nicht klar - zumindest wurde schon einmal Beschwerde eingereicht: Rowan Atkinson will sich auf dem Land ein modernes, von einem US-Stararchitekten entworfenes Haus bauen lassen. Die Gemeinde findet das Haus „zu auffällig und fehl am Platz". Die endgültige Entscheidung für die Baugenehmigung steht im September an.

Dabei ist der Komiker wahrscheinlich ein angenehmerer Nachbar als viele andere Promis. Madonna beispielsweise wurde jetzt wegen einer lauten Party in ihrem Londoner Haus verwarnt. Muss die Polizei noch mal anrücken, droht der 51-Jährigen eine Strafe von umgerechnet 5.900 Euro.

Aufatmen kann unterdessen Britney Spears: Das Jugendamt in Los Angeles hat die Untersuchung, ob die 28-Jährige ihre Kinder misshandelt, offiziell beendet. Ein Kinderarzt bestätigte, dass die Sprösslinge der Sängerin gesund sind und die Behauptung ihres Ex-Bodyguards, Britney habe ihre Söhne mit einem Gürtel geschlagen, unwahr ist.
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