Promi-Splitter: Tom Hanks hat endlich seine „Erika“ und die französische Präsidentengattin eine kleine Tochter

Von Babette Büchner:

Manche Stars sammeln Autos, andere Gemälde, nur Tom Hanks sammelt Schreibmaschinen. Und jetzt darf sich der 55-Jährige über ein neues Exemplar freuen: Im DDR-Museum in Radebeul ging eine schwarze "Erika"-Schreibmaschine an ihn. Bei einem Besuch hatte er sich zuvor als Schreibmaschinen-Sammler geoutet und erwähnt, dass ihm dieses Exemplar fehlt. Sofort meldeten sich fast 150 Menschen, die dem Schauspieler ihre "Erika" überlassen wollten. Ein tolles Geschenk für Tom, der gerade mit Halle Berry und Hugh Grant zu Dreharbeiten in der sächsischen Schweiz war.

Auch Nicolas Cage steht bald im Osten Deutschlands vor der Kamera. Ab Januar wird der Schauspieler zusammen mit Ethan Hawke für einen Psycho-Thriller im Harz unterwegs sein. Laut der Bavaria Film GmbH in München übernimmt auch Veronica Ferres eine Rolle in dem Film. Gedreht wird voraussichtlich in der Region um Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg, verriet ein Produzent. Es sollen in der Region übrigens auch noch diverse Statisten gesucht werden.

Einen Drehstart gab es endlich wieder für Arnold Schwarzenegger: Zum ersten Mal seit dem Ende seiner Polit-Karriere versucht sich der Ex- Gouverneur von Kalifornien wieder als Schauspieler. In einem Western spielt der 64-Jährige einen Sheriff mit zweifelhafter Vergangenheit, der einem Drogenhändler auf den Fersen ist. Arnie macht sein Hollywood-Comeback auf jeden Fall Spaß: Bei Twitter verkündete er, der erste Drehtag sei fantastisch verlaufen.

Weniger fürs Schauspielern und mehr für den Sport interessiert sich gerade Will Smith. Er ist jetzt nämlich Mitinhaber des Basketball- Teams seiner Heimatstadt, der Philadelphia 76er. Wie viel er und seine Frau dafür ausgegeben haben, wurde nicht bekannt. Allerdings hatte das US-Magazin "Forbes" das Team zuletzt auf einen Wert von 330 Millionen Dollar geschätzt.

Carla Bruni hat hingegen nur Augen für ihre kleine Tochter. Am Mittwoch hat die französische Präsidentengattin das Baby zur Welt gebracht, während Papa Nicolas Sarkozy mit Krisengesprächen vor dem Euro-Gipfel beschäftigt war. Zu sehen werden wir die Kleine nicht bekommen. Fotos vom Babyglück im Elysée Palast soll es nicht geben, denn das Kind soll nicht in die Öffentlichkeit. Wir gratulieren zum Präsidentenbaby!
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