REformationstag,

REformationstag,
und schon zeigt der sich eingeschlichene Schreib-stil-fehler, das große E, dass es ein mehrseitiges Thema zu sein scheint.

Die Pastorin im Morgenradio drückte es so aus, dass es darum ginge, zurück zu den Wurzeln der Bibel
und Gott zu gehen. Die Institution Kirche stellte sie interessanter Weise -besonders aus der Sicht des Reformators Luthers- in den Hintergrund.

Mir fällt seit
einiger Zeit auf, dass sich die Vertreter der Kirche immer stärker Formulierungen und Gedankengängen annähern oder gar direkt verwenden (loslassen...), die eher der doch so verhassten "Esoterik", dem "Abfall der Religion" dem "Teufelswerk" angehören.
Wenn die Pastorin nicht doch noch die Worte Kirche und Bibel mit verwendet hätte, könnte man meinen, sie hätte ihre Morgenandacht aus "Gespräche mit Gott", von Walsch abgeschrieben..

Was ist los in dieser Kirche?
Gehen die Schäfchen nicht mehr den gewünschten Weg?
Will man auf diesem Wege versuchen, der "Esoterik" das Wasser abzugraben?
Wie angespannt muss die Situation in der Kirche sein, dass sie sich dazu hinreißen lassen, sich selbst mit dem Teufelszeug der Esoterik einzulassen, nur um die abtrünnigen Schäfchen zu halten?
Wenn man glaubt, SO die "Esoteriker" in die Kirchen zu bringen, dann hat man das Grundprinzip dieser "Esoterik" völlig missverstanden. Denn hier geht es in aller erster Linie um Freiheit der Gedanken und Gefühle!!!
Das ist genau das Gegenteil von Kirche als ein Machtinstrument zur Kontrolle der Gedanken und Gefühle der Menschen.

Die Freiheit konnte noch nie aufgehalten werden, das sollte die Inquisition eigentlich gelehrt haben....
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