Stadtwerke sehen Sonnenfinsternis gelassen entgegen

Die Sonnenfinsternis schlägt derzeit in den Medien hohe Wellen. Der Grund: Energieversorger befürchten Störungen in der Versorgung durch den Ausfall des Sonnenstroms.

Noch vor gut 10 Jahren war bei diesem Thema nur von wenigen Fachleuten ein Zusammenhang erkennbar. Der Anteil an Solarenergie in den Energienetzen ist in diesem Zeitraum jedoch so stark gestiegen, dass die nunmehr bevorstehende Sonnenfinsternis eine systemrelevante Bedeutung hat. So wird sich auch die Stadtwerke Gotha Netz GmbH ebenso wie andere Netzbetreiber dieser Aufgabe am Freitag stellen.

Wenn auch die Aufgabenschwerpunkte unter den Netzbetreibern unterschiedlich verteilt sind, weil zum Beispiel Übertragungsnetzbetreibern hierbei eine Schlüsselrolle zukommt, ist eine koordinierte Zusammenarbeit aller Netzbetreiber einschließlich der Verteilnetzbetreiber der entscheidende Faktor für die Systemsicherheit des gesamten Energieversorgungsnetzes.

Geschäftsführer Thomas Baier sieht die Sonnenfinsternis gelassen: „Wir sind vorbereitet.“ Sein Unternehmen setzt auf gut ausgebildetes Fachpersonal in der Leitstelle und im Netz sowie funktionierende Schnittstellen und Kommunikationswege. „Wie an jedem anderen Tag auch.“
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