Vegan im Land der Fleischesser: Interview mit Erfurts VEBU-Leiterin Karin Eger

Karin Eger (38) isst schon seit Teenagertagen kein Fleisch mehr. Seit zwei Jahren ist sie Veganerin. Im Supermarkt findet sie dennoch genügend Produkte.
 
Vegane Pizza, Milch & Co. Es gibt viele Anbieter auf dem veganen Markt. Nicht alles muss aber auch schmecken oder besonders gesund sein.
 
Als Karin Eger auf vegane Produkte umstieg, vermisste sie anfangs besonders Früchtejoghurts. Schnell hat sie aber eine adäquate Alternative gefunden.
 
Gyros, Würstchen, Schnitzel - um den Umstieg zu erleichtern, gibt es viele Fleischersatz-Produkte.
 
Schon von Hummus-Tahini gehört? Veganer sind meist stetig auf der Suche nach neuen Produkten.
 
Auf Süßigkeiten will Karin Eger auch nicht verzichten. Vegane Schokolade ist oft mit Kokosmilch hergestellt.
Erfurt: Café Franz Mehlhose |

Thüringen ist Bratwurstland. Und doch verzichten immer mehr Menschen im Freistaat auf Fleisch oder komplett auf tierische Produkte. Karin Eger leitet in Erfurt die derzeit einzige Thüringer Regionalgruppe des Vegetarierbundes Deutschland (VEBU). Mir bot die 38-Jährige gleich vor Interviewbeginn das Du an.

Was gab es bei dir heute zum Frühstück?
Ich bin ein Spezialfall, weil ich nicht gerne frühstücke. Das war schon zu Schulzeiten so. Morgens reicht mir eine Kanne Tee, meist gleich ein Liter. Ich stehe sogar früher auf, damit ich meinen Tee in Ruhe trinken kann. So gegen 10 Uhr esse ich dann etwas Obst.


Ich frage, weil du als Veganerin auf Wurst, Eier, Käse oder Milch verzichtest.
Ich bin seit zwei, drei Jahren Veganerin. Das war ein schleichender Prozess. Auf Milch verzichte ich aber nicht, denn wo ich einkaufe, gibt es eine ganze Regalwand voller „Ersatzmilch“ aus Haselnuss, Reis, Mandel, Soja, Dinkel, Hafer oder Kokos. Auf Fleisch verzichte ich schon seit 25 Jahren, ich bin mit 13 Jahren recht früh Vegetarierin geworden.


Warum? War das damals deine Teenager-Rebellion?
Das würde ich nicht sagen. Das kam vielleicht so rüber und ich hatte mit meiner Thüringer Fleischesserfamilie zunächst große Probleme. Aber für mich gab es immer diese Diskrepanz, dass wir uns beim Besuch auf dem Bauernhof über Schweinchen, Kälbchen und Küken freuen und dann zu Hause Schnitzel essen.

Ich bin ein Stadtkind und habe dann lange nicht erfasst, dass Milch nicht in natürlicher Weise von Kühen in dem Maße gegeben wird, wie wir Menschen sie konsumieren. Ich dachte, Kühe geben Milch im Übermaß und wir Menschen profitieren davon. Bis ich erkannt habe, dass Milch nicht so freiwillig von den Tieren hergegeben wird, hat das lange gedauert.


Es heißt ja: Gäbe es gläserne Schlachthäuser, wären alle Menschen Vegetarier. Ist das vegane Leben für dich eine Frage der Moral?
Moralisch... Das klingt immer so nach erhobenem Zeigefinger. Als ich als Jugendliche entschieden habe, auf Fleisch zu verzichten, waren es schon diese ethischen Gründe und die Frage: Könntest du ein Messer nehmen und einem Schwein die Gurgel durchschneiden oder einem Huhn den Hals umdrehen? Ich habe mir das richtig vorgestellt und ich könnte es nicht. Ich könnte nicht einmal einem Fisch auf den Kopf hauen.

Wenn ich in einer absoluten Notsituation wäre, sähe das bestimmt anders aus. Wenn es darum ginge, dass ich überlebe und es gäbe nur diesen Fisch. Aber in unserer Gesellschaft, in der es alles gibt und haufenweise Überfluss in den Läden, sehe ich die Not für mich nicht.

Es sind aber auch Umweltaspekte und der Blick hinter die Kulissen, wie unsere Fleisch- und Milchmengen produziert werden und was das letztendlich bedeutet. Wenn man sich informiert, wird auch der Fleischliebhaber zugeben müssen, dass wir in einem Maß diesen Genuss betreiben, der unserer Erde schadet, wenn wir das so weitermachen. Wir bräuchten zwei Erden, wenn wir den Standard der Industrieländer auf die ganze Welt ausdehnen würden.


Ernährst du dich „nur“ vegan oder lebst du vegan?
Ich kenne viele, die sehr radikal alles aus dem Haushalt rauswerfen, was mit Tieren zu tun hat. Ich bin der Meinung: 100-prozentig vegan zu leben, das geht gar nicht. In gebundenen Büchern ist im Leim etwas von Tieren oder auch in Farben und Lacken. Das kann man gar nicht verhindern. Ich versuche es, weitgehend zu vermeiden. Meine Lederschuhe zum Beispiel habe ich aufgetragen - ich sehe nicht ein, sie wegzuwerfen. Aber wenn ich mir neue Schuhe kaufe, dann - wenn möglich - keine Lederschuhe. Da gibt es in Berlin entsprechende Läden oder auch Internet-Labels. Im Endeffekt kaufe ich auch weniger und dafür bewusster. Wenn ich die Tüte nicht voll gepackt habe, kann ich auch fürs T-Shirt 40 statt 20 Euro zahlen.


In Berlin funktioniert das wahrscheinlich problemlos. Aber wie läuft das Veganer-Leben denn in Thüringen?
Durch das konsequente vegane Leben bin ich dazu gekommen, viel mehr zu Hause zu kochen und Sachen auszuprobieren. Ich verlasse mich nicht unbedingt darauf, was ich draußen zu Essen bekomme. Mittlerweile macht es mir auch viel mehr Laune zu kochen - auch für andere. Gerade entdecke ich, wie man Backen kann ohne Eier, Milch usw. Das ist eine Kunst für sich. Backen ist nicht so leicht, aber kochen ist kein Problem. Ich habe eine Facebook-Seite, die heißt: Erfurt vegan. Dort teste ich sämtliche Erfurter Locations und beleuchte sie unter dem Aspekt, was es dort Veganes gibt.


Ist es also nicht kompliziert, vegan zu leben?

Man sollte sich nie überfordern. Es bringt mir ja gar nichts, wenn ich nur noch mit Hab-Acht-Stellung durchs Leben gehe. Wenn ich bei jemandem zu Besuch bin und er bietet mir ein Gericht an und da ist in Spuren Sahne verarbeitet, würde ich das Gericht nicht ablehnen. Ganz kleine Abweichungen sind notwendig, um nicht alle vor den Kopf zu stoßen. Wer sich doch Mühe gibt, aber nicht weiß, dass Butter nicht vegan ist, dem würde ich doch nicht die Freundschaft kündigen.

Zu Hause bin ich meine eigene Herrin und kann mir alles zubereiten, wie ich möchte. 100 Prozent vegan funktioniert für mich nicht. Ich strebe die möglichst geminderte Form von bewusst genommenem Tierleid an. Im Café frage ich also nach Sojamilch und trinke sonst meinen Kaffee schwarz. Das frustriert mich auch nicht. Gehe ich Essen, stoße ich immer wieder auf Köche, die das als Herausforderung ansehen. Wer Kosmetik kauft, kann ganz unkompliziert auf als vegan ausgeschriebene Produkte zurückgreifen. Man muss nur gucken.

Ich habe auch eine App, die mir die Veggie-Locations in der Nähe anzeigt. Dort teste ich dann gerne das Essen. Ich fahre dafür sogar durch die halbe Stadt, auch um die Einrichtung zu belohnen, dass es sie gibt.


Mittlerweile steckt doch auch hinter der veganen Lebensweise eine riesige Industrie.

Es wird immer so negativ dargestellt, wenn jemand Profit machen oder ein Geschäft daraus schlagen möchte. Jeder will von etwas leben. Klar, springen viele Leute nur auf einen Trend auf. Aber die meisten sind schon sehr kritisch. Ich kaufe auch nicht jeden Alternativkram, der angeboten wird, sondern achte auf Zusatz- und Konservierungsstoffe. Gerade diese nachgebauten Lebensmittel sind zum Teil gruselig. Ich würde nicht geschenkt haben wollen, was da zum Teil für ein Müll drinsteckt. Der vegane Markt ist in diesem Fall zwar bedient, aber das Produkt ist Schrott.


Und auch noch ziemlich teuer, oder?
Staatliche Subventionen sorgen dafür, dass Milch von der Kuh erheblich billiger ist als Pflanzenmilch. Es scheint so, als wären Veggieprodukte viel teurer, stattdessen sorgt beispielsweise ein ermäßigter Steuersatz auf Fleisch- und Milchprodukte für dieses Ungleichgewicht. Da wünsche ich mir mehr Gerechtigkeit auf dem Markt. Obst und Gemüse sind für mich nicht teurer als für andere.Wenn ich nur Ersatzprodukte kaufe, würde ich drauf zahlen.


Apropos: Viele vegetarische Produkte scheinen Ersatz für Fleisch zu sein. Beispielsweise kann man vegane Leberwurst oder sein Sojaschnitzel kaufen. Ist das nicht Etikettenschwindel?

Ich bekomme oft die Frage gestellt, ob wir Vegetarier uns selbst ernst nehmen, wenn wir vegane Leberwurst oder Schnitzel essen. Ich kaufe mir vegetarische Würstchen meistens nur, wenn ich zum Grillen eingeladen bin und ebenfalls symbolisch etwas auf den Rost legen will. Ich glaube, diese eindeutig nachgebildeten Produkte sollen den Übergang oder das Ausprobieren erleichtern, um den Kopf zu überlisten. Wer länger vegan ist, isst gar nicht jeden Tag ein Sojaschnitzel.


Vermisst du nichts? Hast du beispielsweise nie Heißhunger auf eine Käsestulle?

Gerade auf Käse zu verzichten, fällt ganz vielen tatsächlich sehr schwer. Das liegt daran, dass ein Stoff darin ist, Casomorphin, der eine Suchtwirkung hat. Wenn man eine ganze Zeit verzichtet, verliert sich aber dieser Jeeper. Es gab auch mal für mich Momente, als am Buffet eine Käseplatte aufgebaut war und ich dachte: „Oh, jetzt ein Stück Camembert!“ Ganz ehrlich: Wenn ich den starken Drang verspüren sollte, dringend ein Stück Camembert zu essen, würde ich das wahrscheinlich sogar mal wieder machen. Es ist nichts so, dass ich mich die ganze Zeit selbst geißele und mein Zahn trieft und ich mir nichts gönne.


Gibt es denn für jedes Lebensmittel einen gleichwertigen veganen Ersatz?

Es gibt nichts, für das ich nicht eine adäquate Alternative gefunden hätte. Ich habe früher beispielsweise sehr gerne Fruchtjoghurt gegessen. Da gibt es verschiedene Sorten auf Soja-, Kokos- oder Reisbasis. Man muss ein bisschen probieren. Und manchmal habe ich auch gedacht: „Never ever!“ Aber nur weil ich mal was Ekliges probiert habe, bringt mich das nicht von dem Weg ab.


Bist du denn ein Ganz-oder-gar-nicht-Typ? Oder reicht dir schon ein Zurück zum Sonntagsbraten?

Es gibt vom VEBU die Kampagne: Donnerstag ist Veggietag. Das hatten die Grünen auch im Rahmen der Bundestagswahl vorgeschlagen. Jetzt hat die Kampagne so ein Negativimage bekommen. Eigentlich ist die Idee dahinter aber eine ganz tolle. Es geht gar nicht nur um die Tiere und die Umwelt. Es ist auch gesundheitlich gut, wenigstens einmal pro Woche zu sagen: Heute esse ich kein Fleisch.

"Ich lebe vegan, weil ich mich nicht über anderes Leben stelle."



Die Kampagne der Grünen ist gefloppt, denn die Menschen lassen sich nicht gerne bevormunden. Sind Veganer zu missionarisch?

Es ist gar nicht meine Motivation, die Leute zu bekehren. Ich würde nie sagen: „Ich mache alles viel besser, bin die Obercheckerin und ihr seid alle Loser.“ Das finde ich ganz furchtbar. Irgendjemand hat mal gesagt: „Ich lebe vegan, nicht weil ich mich anderen überlegen fühle, sondern gerade weil ich mich anderen Lebewesen gegenüber nicht überlegen fühle.“

Ich bin nicht der Supervorzeigemoralapostel dieser Welt, sondern ich lebe vegan, weil ich mich nicht über anderes Leben stelle. Das bedeutet nicht die Gleichstellung aller Lebewesen, sondern die Achtung und der Respekt vor allem Leben auf diesem Planeten. Natürlich tut es uns Veggies weh, wenn das andere nicht so sehen. Aber das heißt nicht, dass wir besser oder schlechter sind.

Ich habe ja auch nicht immer so getickt und habe von Geburt an gesagt: Kein Fleisch, keine Milch, kein irgendwas. Ich kann verstehen, dass so eine Arroganz oder Überheblichkeit die Menschen ärgert. Der VEBU will lieber den kleinsten Keim in die richtige Richtung fördern. Nicht die Forderung, von heute auf morgen vegan zu leben. Nur die Offenheit sollte da sein. Denn ich finde eine völlige Anti-Haltung auf Dauer anstrengend. Das läuft nur auf Streit und schlechte Stimmung heraus.


Einmal pro Monat lädst du zum Stammtisch ein.
Den Stammtisch habe ich übernommen und wiederbelebt. Alle sind willkommen. Manche essen ab und zu Fleisch, das ist kein Grund, jemanden abzulehnen. Manche haben Scheu zu kommen. Sie haben Angst, sie werden gesteinigt, wenn sie ab und zu mal ein Schnitzel essen oder eine Bratwurst. Ich finde es wichtig, im Austausch zu sein und eine Vorbildfunktion einzunehmen. Wer wie ich halbwegs gesund herüberkommt, wird gefragt: „Wie machst du das eigentlich?“ Da freue ich mich, denn ich lebe es vor und wer möchte, kann sich was abgucken oder eben nicht. Mich haben letztlich auch jene überzeugt, die das Vegane leben, mir aber nicht damit auf die Nerven gingen.


Und was macht ihr Stammtischler so?

Derzeit sind es mehr Frauen, da hat es manchmal etwas von einem Kaffeekränzchen. Es werden Rezepte ausgetauscht, wir sprechen über Produkte, die wir entdeckt oder probiert haben. Wir tauschen uns aus, wie bestimmte Gerichte funktionieren oder organisieren eine vegane Backwoche und einen Kuchenstand in der Stadt. Wir nehmen an Aktionen teil oder an Demonstrationen oder sehen Filme zu Tierversuchen. Jeder kann mitreden, welche Themen und Aktionen für die Gruppe wichtig sind.


Aber ihr befreit nicht nachts heimlich Tiere?
Ich habe Respekt vor Menschen, die so etwas tun. Es kostet ja auch Mut. Ich wage aber zu bezweifeln, dass es viel bringt, einen frisch gebauten Hühnerstall in Flammen aufgehen zu lassen oder alle Hochstühle im Wald umzunieten. Das ist nicht mein Ding. Die Szene gibt es, ich habe aber keinen Kontakt zu ihr. Ich bin nicht völlig traurig, wenn mal ein Schweinetransporter für einen Tag lahmgelegt wurde, aber es nicht der Weg, den die VEBU-Gruppe anstrebt.

"Es ist mir wichtiger, im Dialog zu sein als abzuschrecken."


Wie missionarisch sind denn die anderen Stammtischmitglieder?
Witziger Weise gibt es die Tendenz: Wenn jemand das vegane Leben gerade erst für sich erkannt hat und lebt, hat er eine ganz andere Stringenz im Umgang. Er hat das Gefühl: „Das muss doch jetzt jeder merken!“ Mit der Zeit machen die Leute ihre Erfahrungen und kommen runter. Dann wird es auch angenehmer für die Mitmenschen. Es ist mir wichtiger, im Dialog zu sein als abzuschrecken.


Lebt deine Familie auch vegan?

Ja, aber wenn mein Mann bei einer Konferenz ein Käsebrötchen ist, würde ich ihm nicht sagen: „Du kommst mir nicht nach Hause, Freundchen!“ Oder meine Tochter bekommt in der Schulkantine gar kein veganes Angebot. Ich finde es dann immer traurig, dass veganes Essen immer gleich etwas Süßes sein muss.


Darüber schimpft auch mein Arbeitskollege immer. Für seine vegetarische Ernährung darf er sich immer Sprüche anhören.
Ich kann mir vorstellen, dass Männer es schwerer haben. Deshalb sind wohl nur ein Drittel der Veganer Männer. Ich habe schon gehört: Tofu gilt als schwul. Erschreckend! Das Image ist sehr verweiblicht. Es wird bei Frauen eher akzeptiert, kein Fleisch zu essen. Deshalb tun mir Männer ein wenig leid. Wer es konsequent macht, lässt es irgendwann abperlen. Ich bekomme auch manche Sprüche hingeknallt, lasse sie dann aber lieber ins Leere laufen, als mich zu rechtfertigen.


Was ist denn dran an den Mangelerscheinungen durch vegane Ernährung?
Mein Mann ist Arzt und war gerade auf einem Kongress, der sich nur um vegane Ernährung und ihre medizinischen Aspekte drehte - von Schwangeren über Säuglinge bis hin zu eventuellen Mangelerscheinungen oder hormonelle Schwankungen durch permanenten Tofugenuss. Die interessante Erkenntnis für mich war, das „Normalesser“ nicht automatisch einen super B12-Wert im Blut haben. Eisenmangel ist im Grunde kein großes Thema, wenn man viel frisches Obst und Gemüse konsumiert, sei es in Smoothie-Form, mit Salat oder warmem Gemüse. Ich ernähre meine Tochter seit der Geburt vegetarisch. Ihre Werte sind gut und die Fehlzeiten in der Schule sind gleich null.

Da wird ein Schreckgespenst heraufbeschworen, das nicht der Realität entspricht. Man kann sich auch vegan schlecht ernähren. Ich kann auch den ganzen Tag Pommes und Kaffee konsumieren - das ist vegan, da weiß ich aber, bei welchen Werten ich lande. Es ist schwer, das zu pauschalisieren.

Ich finde interessant an der Diskussion ist, dass „Normalesser“ immer so tun, als wäre ihre Form der Ernährung die gesündeste und beste und für alle geeignet. Dabei leiden sie unter den ganzen Zivilisationskrankheiten, die wir schon als normal betrachten, angefangen von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu rheumatischen Probleme und Arthrose. Die Relationen sind verschoben. Ich fühle mich gesund und bin körperlich gut drauf. Ich bin auch viel weniger erkältet und jeweils nur für drei Tage.


Was ist der Veggie-Buddy?
Wer mal einen Monat oder so ausprobieren möchte, vegan zu leben, aber keine Ahnung hat, wie er das anstellen soll, dem geben wir jemanden an die Hand, der zeigt, was man essen oder kochen kann. Bisher wurde dieses Angebot aber noch nicht nachgefragt.


Hintergrund:

- Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) mit mehr als 10.000 Vereinsmitgliedern setzt sich für die Interessen vegetarisch und vegan lebender Menschen ein.

- Einmal im Monat lädt Karin Eger in Erfurt zum Thüringer VEBU-Stammtisch ins Café Franz Mehlhose ein, Löberstraße 12.

- Laut VEBU leben in Deutschland rund 7,8 Millionen Vegetarier und etwa 1,2 Millionen Veganer.

Hier noch ein Video vom VEBU zum Thema Fleischessen:
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