wbg führt Kooperationsgespräche - zweitgrößter Gothaer Wohnungsanbieter erweitert familien-und haushaltsnahe Dienste

Romy Rathmann und Mama Mandy konnten sich als erste über das Baby-Willkommenspaket und einen Gutschein für haushaltsnahe Dienstleistungen freuen.

Um zukünftig Familien und Senioren noch mehr Hilfestellung und Serviceleistungen im Alltag bieten zu können, führt die Wohnungsbaugenossenschaft Gotha e.G. seit einigen Wochen Gespräche mit verschiedenen sozialen Diensten. „Sicheres Wohnen wie man es in einer Genossenschaft findet, reicht heute nicht mehr aus – wo immer mehr Menschen allein leben oder ihre Kinder allein erziehen, müssen auch neue Formen des Servicewohnens gefunden und Unterstützung geleistet werden“, erklärt Heike Backhaus, technischer Vorstand der wbg. „Neben barrierearmem Wohnraum suchen wir nach einem Netzwerk, welches unsere genossenschaftlichen Leistungen sinnvoll ergänzt“, so Backhaus.



Vor diesem Hintergrund besuchten in der vergangenen Woche zehn Mitarbeiter der wbg den Verein lebensart e.V. im Mehrgenerationenhaus in der Gothaer Pfarrgasse, um sich über mögliche Schnittstellen zur Unterstützung der über 2.700 Mitglieder zu informieren. Geschäftsführerin Anke Merbach informierte die Wohnungsverwalter und Servicemitarbeiter über die Geschichte und den Aufbau des Vereins, seine ehrenamtlichen Strukturen, Kursangebote und haushaltsnahen Dienstleistungen sowie Fördermöglichkeiten. „Insbesondere das Spektrum der haushaltsnahen Dienstleistungen ist für unsere älteren und allein lebenden Mitglieder von Interesse“, resümiert Heike Backhaus zufrieden. Aber auch die Einbindung Ehrenamtlicher, die zahlreichen Kurse und das Patenschaftsprojekt begeisterten die Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft.

„Ich denke schon, dass wir mit lebensart e.V. einen Kooperationspartner gefunden haben, der ähnlich wie wir eine breite Altersgruppe anspricht“, freut sich der wbg-Vorstand über die vielen Schnittstellen bei Bedürfnissen und Angeboten. Dem Besuch des Teams werden in den nächsten Wochen weitere Gespräche folgen, in denen neben einem Kooperationsvertrag erste gemeinsame Schritte festgehalten werden. „Eine Zusammenarbeit mit der wbg würde es uns ermöglichen, unsere Leistungen einem noch breiteren Spektrum von Familien mit Kleinkindern bis hin zu Senioren anzubieten“, hofft Merbach. „Zudem wäre es für uns ein großartiger Gewinn, im zweitgrößten Gothaer Wohnungsanbieter auch gleichzeitig einen weiteren wichtigen Förderer unseres Mehrgenerationenhauses zu finden.“
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