Wort zum Sonntag - 9. Oktober: "Vorsicht vor Weltverführern"

Wir werden es nicht ganz genau wissen. Niemand wird ihn oder sie kennen: jenen Menschen, der spätestens Ende Oktober die Weltbevölkerung über die Sieben-Milliarden- Marke bringen wird. Große Freude? Oder gedämpfte Freude mit der Frage: Wie geht es weiter?

Jeder Mensch ist willkommen, ist er doch ein Wunder aus Gottes Hand. Und doch: Jeder Erdenbürger braucht Lebensraum, Lebensmittel und meist noch mehr. Es wird enger auf dem Globus. Manche Politiker fordern zur gerechten Verteilung der Güter dieser Erde eine Weltregierung. Eine Weltmacht und ein Staat für alle, der alles organisiert.

Die Bibel erklärt, dass am Ende der Tage ein Weltherrscher aufstehen wird. Vor dem Weltende wird einer kommen, der die Lösung der Weltprobleme verspricht. "Ihr habt ja gehört, dass vor dem Ende ein Gegenchristus kommt, der Antichrist, und inzwischen sind, wie es dieser Ankündigung entspricht, viele solcher Christusfeinde aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Stunde angebrochen ist." (1. Johannes 2,18 NGÜ)

Die Bibel warnt vor einem endzeitlichen Führer, der als Verführer auftreten wird. Solche Figuren gab es in der Weltgeschichte schon verschiedene. Vom römischen Kaiser Nero bis Hitler und Stalin reicht die Reihe der Christusfeinde, die immer auch Menschenfeinde waren. Jesus Christus hingegen ist ein Menschenfreund und erklärt uns seine Liebe. Vertrauen wir ihm.

Gesegnete Zeit.
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Uwe Zerbst aus Gotha | 07.10.2011 | 19:52  
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