Worte zum Sonntag - 15. Januar: Ein gutes Wort zur rechten Zeit

Hat er alles gesagt? Oder hat er mehr verschleiert als offen gelegt, der Bundespräsident? Ein neues Wort "wulffen" macht die Runde. Demnach bedeutet das Wort, dass man nicht direkt die Wahrheit sagt, aber auch nicht als Lügner dastehen will. Und was haben die Medienmacher alles gesagt, erklärt und geschrieben? Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit?

Worte können viel bewirken. Der Volksmund gibt einen praktischen Tipp: "Schalte den Kopf ein, bevor du den Mund aufmachst!" Das ist kurz, kräftig und verständlich.

Wir leben in einer Zeit der Wortfluten. Fast überall wird geschwafelt und geplappert. Wer weiß am Abend noch, was er tagsüber mit wem alles gesprochen hat. Im Sprüchebuch der Bibel heißt es: "Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug. Des Gerechten Zunge ist kostbares Silber; aber der Gottlosen Verstand ist wie nichts." (Sprüche 10, 10 + 11).

Worte können Schätze sein und Wunder wirken. Ein gutes Wort zur rechten Zeit kann trösten. So will auch diese Kolumne helfen und aufmuntern. Zahlreiche Zuschriften haben das immer wieder bekräftigt. Gesegnete Zeit.
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Uwe Zerbst aus Gotha | 02.02.2012 | 16:04  
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