Worte zum Sonntag - 16. Oktober: "Einladung zum Glauben"

Der Besuch des Papstes ist aus den Nachrichten verschwunden. Neue Themen bestimmen die Zeitungsmeldungen. Bei vielen Pilgern damals vor Ort und den Zuschauern der Fernsehübertragungen haftet sicher die Erinnerung an sonnige Tage. Doch was ist noch geblieben? Was muss bleiben?

In einer Predigt hatte Benedikt XVI. betont: "Sagen wir es noch einmal anders: Der christliche Glaube ist für den Menschen allezeit, nicht erst in unserer Zeit, ein Skandal. Dass der ewige Gott sich um uns Menschen kümmern, uns kennen soll, dass der Unfassbare zu einer bestimmten Zeit fassbar geworden sein soll, dass der Unsterbliche am Kreuz gelitten haben und gestorben sein soll, dass uns Sterblichen Auferweckung und ewiges Leben verheißen ist - das zu glauben ist nun einmal für uns Menschen eine Zumutung."

Die Bibel lädt zum Glauben ein. Alle Menschen sind angesprochen, wenn es heißt: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." (1. Johannes 5,20).

So bleibt die große Einladung des Glaubens an uns alle. Dieser Gott ist in seiner Gemeinde gegenwärtig, bei großen Veranstaltungen und in kleinen Kreisen. Vom Papstbesuch bleibt der Zuspruch: "Wo Gott ist, da ist Zukunft."


Gesegnete Zeit.
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Uwe Zerbst aus Gotha | 24.10.2011 | 08:44  
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