Worte zum Sonntag - 18. Dezember: "Vom Esel lernen"

Das Licht der Weihnacht spiegelt sich in unseren Adventskerzen. Weihnachtskrippen werden aufgestellt. Zur Krippe gehören Maria und Josef, die Weisen aus dem Morgenland und das Jesuskind. Auch Hirten mit ihren Schafen. An der Krippe stehen Ochs und Esel. Wer die Bibelgeschichte betrachtet wird fragen: Wo werden Ochs und Esel genannt? Wie kommt der Esel in den Stall?

Weihnachten heißt: Gott kommt in die Welt. Er kommt zu armen Leuten. Der Gott von ganz oben kommt zu denen ganz unten. Aber viele Menschen wollen das nicht hören und nicht glauben. "Höret, ihr Himmel und Erde, nimm zu Ohren, denn der Herr redet! Ich habe Kinder großgezogen und hochgebracht, aber sie sind von mir abgefallen! Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt’s nicht, und mein Volk versteht’s nicht." (Jesaja 1).

Gott nennt Himmel und Erde als Zeugen seiner Liebe. Doch die Menschen hören nicht. Die er geliebt und geschaffen hat, rennen weg: Nur nicht das, was Gott will! Selbst die Tiere wissen, wo es langgeht. Ein Rind begreift es. Der Ochs kennt seinen Herrn und weiß, wo es Liebe und Fürsorge gibt. Selbst ein Esel, dem wir gern Dummheit nachsagen, hat es begriffen. Er wird nicht so dumm sein und am Futter vorbeilaufen. Ochs und Esel haben das gepackt. Der Mensch packt es nicht. Oder doch? Machen Sie es wie der Esel. Er steht nahe bei Jesus.

Gesegnete Zeit.
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