Worte zum Sonntag: "Das Licht weckt das Leben"

Die Tage werden länger. Genauer: die Sonne steht höher und scheint länger als am Jahresanfang. Im heute lichtdurchfluteten Europa haben wir kaum eine Vorstellung davon, wie sich unsere Vorfahren nach dem Winter auf das Licht gefreut haben. In den vergangenen Wochen hat uns das Wetter verwöhnt. Frühling im Februar, Sommer im März. Das Licht weckt das Leben. Wir sehen das im Garten, spüren das in unserem Körper. So wird auch Jesus als helles Licht erfahren und beschrieben.
Das Johannes-Evangelium beginnt: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen." (Johannes 1,1-4).
Das Licht ist ein Wunder vor unseren Augen. Wissenschaftler erklären Licht als Welle und Teilchen, das mit Lichtgeschwindigkeit den Kosmos durchdringt. Im Elektronenmikroskop leuchten die kleinsten Teile der Materie im wunderbaren Licht. Die mit der Tradition Carl-Zeiss-Jena verbundene Stadt Jena nennt sich selbstbewusst "Lichtstadt". Und Jesus ist noch mehr als Optik: Er ist das Licht der Welt. Selbst an trüben Tagen ist er da. Nehmen wir uns in den nächsten Wochen Zeit für die Sonne. Öffnen wir uns, damit Jesus durch sein Wort Lichtstrahlen in unser Leben senden kann.

Gesegnete Zeit.
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Joachim Kerst aus Erfurt | 15.03.2014 | 09:32  
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