Worte zum Sonntag: "Das Wort Gottes schärft unseren Blick"

(Foto: Stephanie Hofschlaeger)
Vor Jahren wurde von der Politik die "Bildungsrepublik Deutschland" ausgerufen. Eine so genannte PISA-Studie sorgte für Anstrengungen im Bildungsbereich. Eine gute Ausbildung von Kindesbeinen an ist ein Schatz. Gelegentlich ist zu hören: In der rohstoffarmen Bundesrepublik ist gute Bildung wie ein "Bodenschatz" für das Land.

Der Prophet Jeremia lenkt den Blick über gutes Schulwissen auf unser Verhältnis zu Gott. Im glaubensarmen Deutschland ist das ein Ruf an uns alle: "So spricht der HERR: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der HERR." (Jeremia 9,22-23).

Klug ist, wer nach Gott fragt, wer erkennt, dass Barmherzigkeit und Gerechtigkeit unserem Volk helfen. Das Wort Gottes will unseren Blick schärfen. Im Glauben an Gott wird erkennbar, dass beste Schulnoten, persönlicher Reichtum und antrainierte Muskelstärke allein nicht genügen. Denn zu schnell schaut man nur noch auf sich. Man bildet sich etwas ein - und das hat wieder nichts mit guter Bildung zu tun. Deshalb ist es klug, auf Gott zu hören und den Nächsten zu sehen. Das macht alle reich.

Gesegnete Zeit.
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