Worte zum Sonntag: "Der gute Geist der Wahrheit und Freunde"

(Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)
Wer von allen guten Geistern verlassen ist, hat es schwer. Irgendwie will die Arbeit, will das Leben nicht so recht gelingen. Andere schütteln den Kopf: "Der hat sie nicht mehr alle!"

Wer die guten Geister nicht mehr hat, ist arm dran. Doch Gott schenkt uns Menschen seinen Geist. Jesus hatte das im Gespräch mit seinen Freunden angekündigt: "Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen." (Joh. 16,13)

Alle Jahre wieder feiert die Kirche das Fest des Heiligen Geistes - Pfingsten. Alle Jahre wieder, eigentlich jeden Tag neu, können wir uns für diesen Geist Gottes öffnen. Er will in uns wohnen, uns prägen und durch uns die Welt verändern. Er ist ein guter Geist der Versöhnung und der Freude. Damals, beim ersten Pfingstfest, waren Unbeteiligte am Staunen und Fragen: Sind die von Gottes Geist erfüllten Menschen vom Wein so ausgelassen fröhlich?

Nein! Von diesem Geist hat man keinen in der Krone, sondern neue Kraft im Herzen. Er wird unser Leben reich machen, geistreich. Genau das brauchen wir in unserem Land: in der Politik, in der Wirtschaft, in der Forschung, in den Medien und auch in der Kirche. "O komm, du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein!"

Gesegnete Zeit.
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