Worte zum Sonntag: "Der Kopf steuert"

Greifbar habe ich es meistens: mein Taschenmesser. Echte Schweizer Qualität. So ein Messer ist ein hilfreiches Werkzeug. Mit einem Messer können wir viel Gutes ausrichten. Da lassen sich Äpfel entkernen und teilen. Da können wir Brot schneiden und bestreichen, Kartoffeln aufspießen und schälen. Messer sind eine großartige Erfindung! Doch mit dem Messer kann man auch Nachbars Katze den Schwanz abschneiden und einem Menschen das Leben nehmen. Messer sind Mordinstrumente!
Dabei ist das Messer an sich unschuldig. Entscheidend ist die Hand, die das Messer hält. Es ist der Kopf, der die Hand steuert. Hirn und Herz bestimmen, ob ein Messer mordet oder Möhren schnippelt. Der Meeresforscher Jacques Cousteau brachte es auf den Punkt: "Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie missbrauchen, mutwillig oder auch nur fahrlässig."
In den Sprüchen der Bibel findet sich der freundliche Hinweis: "Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht." (Sprüche 1,10). Ein Wort zum Schmunzeln und doch eine ernste Mahnung. Weder von bösen Buben noch von bösen Gedanken sollen wir uns bestimmen lassen. Schnell werden daraus böse Taten, die andere verletzen und töten. Jesus lädt uns auf seinen Weg ein: Folgt mir nach! Er will unsere Gedanken prägen und unsere Hände leiten. Dann kann selbst ein Taschenmesser einfach nur Gutes tun - oder?
Gesegnete Zeit.
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1 Kommentar
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Uwe Zerbst aus Gotha | 10.11.2013 | 13:27  
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