Worte zum Sonntag: "Die Einheit ist uns allen gemeinsam"

(Foto: Uwe Schlick/pixelio.de)
In wenigen Tagen haben wir den 3. Oktober - Deutschlands Nationalfeiertag im Gedenken an die Wiedervereinigung 1990. Wir schauen zurück auf 25 Jahre Deutsche Einheit. Der Rückblick auf die vergangenen Jahre wird unterschiedlich ausfallen.

Doch ist uns nicht allen gemeinsam die Einheit von der Ostsee bis zu den Alpen, vom Niederrhein zur Oberlausitz ermöglicht worden? Für Jüngere ist das selbstverständlich und für Ältere erlebte Geschichte. Heute mehr denn je kommt es darauf an, dass wir uns gegenseitig unsere Erlebnisse erzählen. Die Alten geben sie den Jungen weiter. Die Bibel sieht jede Generation neu im Auftrag dies zu tun:

"Wenn dich nun dein Sohn morgen fragen wird: Was sind das für Vermahnungen, Gebote und Rechte, die euch der HERR, unser Gott, geboten hat?, so sollst du deinem Sohn sagen: Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten, und der HERR führte uns aus Ägypten mit mächtiger Hand." (5.Mose 6,20-21).

So wurde der Glaube an Gott lebendig gehalten und auch die Geschichte. Am 3. Oktober um 12 Uhr soll landesweit Glockengeläut von allen Kirchtürmen zum Danken und Beten rufen. "Wir laden alle Kirchengemeinden aller Konfessionen und mit ihnen alle Menschen ein, in Erinnerung an die friedliche Revolution und das Wunder der Freiheit und Einheit Friedensgebete zu halten." Das erklärt die Ökumenische Initiative www.3-oktober.de.

Gesegnete Zeit.
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