Worte zum Sonntag: "Die größte Rettungsaktion"

Martinshorn und Blaulicht wecken Aufmerksamkeit. Ein Rettungswagen bahnt sich den Weg über die verstopfte Kreuzung. Ein Verkehrsunfall, ein Wohnungsbrand oder eine Herzattacke? Vielleicht geht es um Leben oder Tod?

Tag und Nacht sind Notärzte und Sanitäter bereit, rasch und zuverlässig zu helfen. Nicht zu vergessen: Rettungsschwimmer, Bergwacht und die Flugbereitschaft per Hubschrauber.
Rund um die Uhr an fast allen Orten sind Menschen im Einsatz, um Leben zu retten. Das gilt auch für unser ewiges Leben, das mitten in unserem Dasein auf dieser Erde beginnt. Gott will uns helfen. Dafür hat er die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte in Gang gesetzt, hat er Jesus Christus gesandt. Er kann Schuld vergeben, Beziehungen heilen und unser Leben retten. Wie? Indem wir ihn anrufen und annehmen, wenn wir ihm glauben.
"Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage." (Johannes 6,40). Gott wird nicht müde, uns diesen Weg zu zeigen. Manchmal ist es erst der Rettungstransport mit Blaulicht und der folgende Krankenhausaufenthalt, der den Blick für den Glauben öffnet. Gemeinden und ihre Gottesdienste, Diakoniestationen und Seelsorgetelefone, Blaukreuzgruppen und Behindertenkreise stehen offen und bieten Hilfe an. Es geht um unser Leben. Rettung ist nahe.

Gesegnete Zeit.
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