Worte zum Sonntag: "Die kleine weiße Friedenstaube"

Im Kinderlied wird sie besungen. Picasso hat sie gemalt. Sie ist zum Symbol des Friedens geworden: die kleine weiße Friedenstaube. Die Bibel hat sie als Zeichen verewigt. Nach Wochen der Flut lässt Noah einen Raben aus der Arche fliegen, dann eine Taube. Die kommt bald zurück, denn alles Land ist noch überschwemmt.

Nach sieben Tagen fliegt die nächste Taube. Am Abend kommt sie mit einem Ölzweig im Schnabel zurück. Die ersten Berge und Bäume ragen aus dem Wasser. Die Taube verkündet der Menschheit den Frieden Gottes. Er will nicht wieder mit Feuer oder Wasser die Bosheit der Menschen bestrafen.

Er lässt uns leben, trotz Schuld und Sünde. Es lässt ihn aber nicht kalt, wie wir leben und wo wir im Sumpf der Sünde versinken. Die Bibel erzählt die Geschichte der verruchten Stadt Ninive. Gott will sie nicht ausrotten, sondern retten. Er schickt einen Boten mit dem Namen Jona, auf Deutsch: die Taube. Gott schickt also eine Friedenstaube nach Ninive. Und die Leute ändern ihr Leben und finden das Leben. Zu uns hat er Jesus Christus gesandt.

"Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herab fahren und über sich kommen." (Matth. 3,16). Jesus will uns nicht wie ein Geier verfolgen, nicht auf uns herumhacken. Er bringt uns Gottes Frieden. Das will jede Taube sagen.

Gesegnete Zeit.
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