Worte zum Sonntag: "Die wichtigste Gabe kommt von oben"

Die vierte Kerze auf dem Adventskranz brennt. Weihnachtslieder stimmen uns auf die Feiertage ein: "Welt ging verloren, Christ ist geboren."

Nun geht es um letzte Besorgungen für das Fest. Die einen laufen noch, um passende Geschenke zu finden. Anderen ist das mit dem Schenken schon über. Wieder andere haben kein Geld für große Geschenke übrig. Doch Weihnachten ist ein Fest der Geschenke, die wichtigste Gabe kommt von oben. Welcher Anblick! Gott begegnet uns in einem Kind und zeigt uns so seine Liebe: "Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?" (Römer 8,31-32). Es geht um das eine große Geschenk Gottes für uns: Das Leben. Es geht nicht um neuen Besitz und noch mehr Geld. Es geht um uns selbst, dass wir uns neu finden und neu mit anderen leben können.

"Christ ist erschienen, uns zu versöhnen." Das Kind in der Krippe ist Jahre später der Mann am Kreuz, der uns mit seinem Tod Vergebung schenkt. So können wir anderen vergeben, uns mit Verwandten versöhnen und im Nachbarschaftsstreit Frieden stiften. Das ist die gute Nachricht im Advent. Jede Kerze kann uns das sagen, damit in und durch uns Licht leuchtet: "O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!"

Gesegnete Zeit.
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