Worte zum Sonntag: "Ein hilfsbereiter Diener"

Sie haben eine Leidenschaft? Nicht nur ein Hobby, sondern eine Beschäftigung, die auch Leiden schafft?

Richtige Sammler-Leidenschaft entwickeln manche Menschen bei Briefmarken. Münzen oder Mineralien. Wer so mit ganzem Herzen seine Nerven und die Brieftasche strapaziert, wird ein "passionierter" Sammler genannt. Er ist ein Mensch mit Leidenschaft, mit "Passion". Jesus Christus hat auch eine Passion. Er sucht und sammelt Menschen - leidenschaftlich gern. Er will jeden erreichen und reich machen. Er will uns neues Leben schenken und lebendig machen. In der Bibel heißt es: "Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele." (Markus 10,45).

Leiden und Sterben eines Unschuldigen


Christus ist nicht als herrschaftlicher König gekommen, sondern als hilfsbereiter Diener. Er setzte sich für Arme und Kranke, für Randsiedler und Gestrauchelte ein. Seine Liebe zu uns Menschen bezahlte er mit seinem Leben. Doch gerade sein Tod ist das Lösegeld und bringt uns Erlösung. Die Wochen vor Karfreitag und Ostern werden die Wochen der "Passion Christi" genannt. Sie erinnern an das Leiden und Sterben eines Unschuldigen, der die Schuld anderer auf sich nahm. Er leidet aus Leidenschaft für uns, für jeden Menschen, für Männer und Frauen, für Junge und Alte, für Ordentliche und Unordentliche, für Solide und "So-Liederliche".

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