Worte zum Sonntag: " Gott ist ein sichere Burg"

(Foto: Viola Boxberger / pixelio.de)
Sie sind beliebte Reiseziele, geschätzte Werke der Baukunst und bekannte Orte der Geschichte: die Burgen in unserem Land. Die Hohenzollernburg erinnert uns an die Macht der Preußenkönige. Die Wartburg verbinden wir mit dem Leben der Elisabeth von Thüringen und der Bibelübersetzung Martin Luthers. Die Augustusburg steht für Sachsens Glanz und Gloria.

Geniale Bauherren planten Mauern und Gebäude auf steilen Felsen. Fleißige Bauleute mussten mühsam Material ankarren und die Festungen errichten. Die meisten Burgen stehen hoch oben. Nicht selten waren sie Fluchtburgen in Notzeiten. Sie waren Orte der Zuflucht und boten Schutz bei Unwettern und Angriffen. Eine Burg auf dem Berg als eine Stätte zum Bergen und Verbergen.
Ein Psalmdichter hat solche Gedanken, er schreibt:
„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“ (Psalm 91,1-3).

Er hat erfahren, dass der lebendige Gott Schutz und Hilfe geben kann. In schwierigen Zeiten können wir uns bei ihm bergen wie in einer Burg. Der Glaube hat vielen Menschen in Not die hilfreiche Geborgenheit und eine heitere Gelassenheit gegeben. Gott ist wie ein Ort mit festen Mauern und einem sicheren Dach über dem Kopf. Wer diesen Gott kennt, der besitzt eine sichere Burg und gute Aussicht.

Gesegnete Zeit.
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