Worte zum Sonntag: "Gott will, dass die Menschen umkehren"

(Foto: Henrik Gerold Vogel/pixelio.de)
Das fällt uns Menschen meist schwer: Umkehren. Erst recht, wenn Weg und Ziel nach eigenem Ermessen und mit Macht bestimmt wurden. Dann heißt es stur: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

Und selbst wenn der Verstand zweifelt und den Irrweg erkennt: Nie zurück! Der Prophet Jeremia prangert in biblischer Zeit die falschen Wege der Politiker und Priester an und ruft im Auftrag Gottes zur Umkehr. "Ich sehe und höre, dass sie nicht die Wahrheit reden. Es gibt niemand, dem seine Bosheit leid wäre und er spräche: Was habe ich doch getan!" Und er sagt das allen im Volk und meint jeden von uns persönlich: Umkehren zu Gott! "Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Kranich und Schwalbe halten ihre Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen." (Jeremia 8,6+7).

Die Natur kennt Umkehr und Rückkehr. Für die Zugvögel ist das normal und keine Feder fällt aus der Krone, wenn sie heimkehren. Um den 23. Februar dürfen wir mit den Lerchen rechnen. Sie kommen wieder. So will es Gott; dass Menschen umkehren, wieder heimkommen und auf den Wegen der Wahrheit gehen. Gewiss, das ist für uns die Hürde, sich selbst und anderen zu sagen: Der Weg zurück ist der richtige. Der Zug der Vögel zeigt: So beginnt neues Leben. Denn sie bauen hier ihre Nester und ziehen ihren Nachwuchs auf. Neues Leben ist da.

Gesegnete Zeit.
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