Worte zum Sonntag "Gottes Erbarmen über alle Menschen"

(Foto: Brigitta Hohenester/pixelio.de)
Für Frauen scheinen sie eine magnetische Anziehung zu besitzen. Für Männer sind sie auch interessant. Wir alle tragen sie: Schuhe. Neben einfacher Fußbekleidung gibt es Sportschuhe, Schlittschuhe und Schneeschuhe. Auf der Straße finden wir Rollschuhe, moderne "Inliner" und flotte "Skater". Der im Eis gefundene "Ötzi" trug schon vor Jahrtausenden genähte Schuhe. Der Schutz vor Steinen und Dornen, vor Hitze und Frost war in alter Zeit wohl wichtiger als die Mode.

Doch haben sich gerade am Schuhwerk Moden und Standesunterschiede gezeigt. Biblische Propheten wettern gegen eigensinnige Reiche und haben auch Schuhe im Blick: "Weil die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerecktem Halse, mit lüsternen Augen, trippeln daher und tänzeln und haben kostbare Schuhe an ihren Füßen, deshalb wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihre Schlä-fe entblößen. Zu der Zeit wird der HERR den Schmuck an den kostbaren Schuhen wegnehmen und die Stirnbänder, die Spangen…". (Jesaja 3,16-18).

Ein hartes Urteil über Selbstsüchtige. Gott stellt sich auf die Seite der Hilflosen. Unübersehbar ist das an Jesus zu erkennen. Dessen Kommen zeigt Gottes Erbarmen über alle Menschen. Er kommt zu den Armen und auch zu den Armseligen, die im Reichtum versinken. Er hat uns allen Nächstenliebe gezeigt als er seinen Freunden die Füße wusch.

Gesegnete Zeit.
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