Worte zum Sonntag: „Ich schlafe ganz mit Frieden“

Endlich ausstrecken, die Beine lang machen und liegen. Willkommen im Bett! Dann sind es für manche nur Minuten und für andere Stunden, bis der Schlaf die Augen schließt. Die einen hat die Mühe des Tages einfach müde gemacht. Einschlafen ist kein Problem. Andere haben noch Zeit für ein Buch und lesen, bis der Schlaf kommt. Natürlich: zum Bett gehören auch Liebe und Zweisamkeit.

Aber auch das gibt es: Erlebnisse und Gedanken rauben einem die Ruhe. Sorgen sorgen für Ärger und vertreiben den Schlaf. Der Dichter von Psalm 4 gibt uns einen Tipp zum Einschlafen: ein Abendgebet. "Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!" Last und Leid des Tages lassen sich ablegen.

Sie sind bei Gott gut aufgehoben - im tiefsten Sinne des Wortes. Alles, was der Tag gebracht hat, können wir in Gottes Hand abgeben. Wer kennt das noch aus Kindertagen? Hände falten und einen Vers sprechen oder frei heraus mit Jesus reden. Das Gebet mit der Mutter war mir der schönste Tagesabschluss. Beten Sie mit Kindern und Enkeln. Beten Sie selbst und geben Sie so einen Lebenstag ab und schließen ihn wie das Kapitel eines großen Buches. Im Psalm heißt es am Ende: "Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne." Angenehme Nachtruhe!

Gesegnete Zeit.
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