Worte zum Sonntag: "Im Lob und Dank wächst Zufriedenheit"

(Foto: R by RoKuFoto/pixelio.de)
Nachbars Apfelbaum hat’s erwischt. Er trug mehr Äpfel als Blätter. Über Nacht ist wegen dieser Fülle ein großer Ast gebrochen und hat den Stamm aufgerissen. Jetzt haben die anderen Äste hölzerne Krücken erhalten und können sich aufstützen. Der Stamm trägt eine feste Binde. Es bleibt eine reiche Ernte.

An vielen Sonnentagen und in Regenwochen sind die Äpfel gewachsen und gereift. In Kürze können viele Körbe Früchte geerntet werden. Frisch oder gekocht: Apfelmus, Apfelkuchen, Apfelsaft. Die Natur ist voll der Güte Gottes. Er gibt bis sich die Äste biegen.

Ein Psalmdichter singt ein Loblied: "Ich will dich täglich loben und deinen Namen rühmen immer und ewiglich. Der HERR ist groß und sehr zu loben, und seine Größe ist unausforschlich. Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen. Sie sollen reden von deiner hohen, herrlichen Pracht und deinen Wundern nachsinnen; sie sollen reden von deinen mächtigen Taten und erzählen von deiner Herrlichkeit; sie sollen preisen deine große Güte und deine Gerechtigkeit rühmen." (aus Psalm 145).

Den Deutschen wird nachgesagt, dass sie lieber Klagelieder anstimmen. Das Glas scheint immer halbleer. Hier will uns die Bibel einen anderen Blickwinkel geben. Im Loben und Danken wachsen Frieden und Zufriedenheit. Der Apfelbaum wird uns dank stabiler Stützen reich beschenken.

Gesegnete Zeit.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige