Worte zum Sonntag: "Jesus geht an unserer Seite"

(Foto: Kurt Michel/pixelio.de)
Vor schwierigen Entscheidungen ist es gut, die ganze Sache zu überdenken. Manches will wohl überlegt sein. Bevor endgültig entschieden wird, empfiehlt sich eine Bedenkzeit.

Das gilt auch für den Glauben, die Nachfolge auf dem Weg hinter Jesus her und mit ihm durchs Leben. Es ist interessant, dass Jesus nicht mit Tricks aus der Werbung die Leute lockt. Eher im Gegenteil: Er spricht auch von den Lasten und Leiden des Glaubenslebens.

"Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen - damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann‘s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann‘s nicht ausführen?" (Lukas 14,27-30).

Wer bauen will, braucht einen Kostenplan, Kapital, Kredite. Er muss sich auf andere verlassen und Vertrauen wagen. Wer mit Jesus leben und gehen will, braucht den Glauben an ihn und jene Gewissheit, dass Jesus gute Wege gehen wird. Da kann es auch steinige Strecken geben und schmale Pfade abseits des Zeitgeistes. Christen haben im alten Rom und in den sozialistischen Diktaturen widerstanden. Dabei ist keiner allein, denn eines ist klar: Jesus geht an unserer Seite.

Gesegnete Zeit.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige