Worte zum Sonntag: "Jesus lädt immer wieder ein"

Der Kirchenbesuch hat wieder Normalmaß erreicht. Vor einem Monat, am 24. Dezember, sah es in den meisten Kirchen anders aus. Mancherorts reichten drei Gottesdienste am Heiligabend nicht aus, um den vielen Besuchern Platz zu bieten. Es ist schön, diesen Abend mit dem Besuch in einem Gotteshaus zu verbinden. Manche machen das aus Tradition oder in Erinnerung an Kindertage, vielen gefällt die Festmusik oder der Auftritt der Enkel beim Krippenspiel. Ein Gottesdienst zum Weihnachtsfest - so viel Kirche muss sein.

Niemand muss sich entschuldigen, wenn er nur selten zur Kirche kommt. Doch jeder darf wissen, die Türen sind offen. Übrigens, es kommen sonntags in Deutschland noch immer mehr Menschen in die Kirchen als in die Fußballstadien. Weltweit gesehen ist es normal, gläubig zu sein und in den Gottesdienst zu gehen. Jesus lädt uns ein - immer wieder und immer freundlich: "Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein." (Lukas 13,29-30).

Jeder Mensch ist willkommen. Jesus rechnet anders als wir und doch zählt jeder. Und anders als im Stadion dürfen in der Gemeinde alle mitmachen. Es gibt Chöre, Gemeindekreise, Interessengruppen und mehr. Sie sollten nicht bis Heiligabend warten.

Gesegnete Zeit.
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