Worte zum Sonntag: "Sein Licht will uns zeigen: Jesus ist da"

(Foto: Amanleian/pixelio.de)
Ein kirchlicher Feiertag kommt: 2. Februar "Mariä Lichtmess". Es ist kein Fest zum Messen der Lichtstärke. Lichtmess ist ein Fest in Erinnerung an die Weihe eines Neugeborenen im Tempel.

So waren auch Maria und Josef dieser Tradition folgend nach Jerusalem gekommen. Dort trafen sie den greisen Simeon, der das Jesuskind auf den Arm nahm und betete:

"Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel." (Lukas 2,29-32).

Dieses Ereignis wird 40 Tage nach Weihnachten gefeiert. Mit der Festlegung der Weihnacht auf den 25. Dezember wurde der 2. Februar zum Tag dieses Lichtfestes. Mit Lichtmess endet der Weihnachtsfestkreis. Das Licht dieser Zeit, das Licht des Kindes in der Krippe, das Licht des Heils soll auch für die kommenden Monate leuchten. Deshalb werden in vielen Kirchen die Kerzen für das Jahr geweiht. Damit verbindet sich für uns die gute Nachricht, dass auch nach dem Abräumen der Lichterengel und Weihnachtssterne Jesus Christus gegenwärtig ist. Sein Licht will in den Kirchen bleiben, in unsere Wohnung kommen und in unserem Leben sichtbar werden. Sein Licht will unsere dunklen Zeiten schwerer Krankheit und persönlicher Krisen erhellen und zeigen: Jesus ist da.

Gesegnete Zeit.
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