Worte zum Sonntag: "Über Glaube und Sport"

Jesus war nie in Brasilien. Seine Statue jedoch steht hoch über Rio de Janeiro. Die Figur ist weltbekannt. Mit der Fußball-WM wurde der Jesus von Rio so populär wie Götze, Lahm und Schweinsteiger. Für Deutschland wurde die WM in Brasilien zum Glücksfall nach 1954, 1974 und 1990. Wir sind wieder Weltmeister.

Millionen jubelten vorm Fernseher und auf den Fan-Meilen. Kirchen luden zu Fußballpartys ein. Und das ist schon interessant: Der Zusammenhang von Glaube und Sport. Fußball wurde regelrecht religiös zelebriert. Menschenmassen bekannten sich mit Gesten, Gesängen und Gebeten als Ball-Gläubige. Fan- Gemeinden versammelten sich, manche bemühten einen "Fußball-Gott" oder vergötterten ihre Spieler.

Ein außerirdischer Besucher würde vermuten, dass Fußball die Religion der Erdlinge sei. Doch auch das war zu sehen und zu hören: Erstaunlich viele Fußballer bezeugten bei Sieg oder Niederlage ihren Glauben an Jesus Christus. Offen und freimütig sprachen sie über den wichtigen Halt im Leben: Jesus. Das erinnert an Petrus, der seinerzeit vor großer Menschenmenge sagte: "Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden." Nach allem Jubel in Brasilien und vor dem Brandenburger Tor bleibt genau das als rettende Botschaft der Bibel für alle Menschen.

Gesegnete Zeit.
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