Worte zum Sonntag: Wilkommen in der Familie!

Fachleute sehen mit Sorge die Bevölkerungsentwicklung. Die Zahl sogenannter „Single“-Haushalte wächst. Viele Junge und Junggebliebene leben allein. Geschiedene und Verwitwete wollen es aus verschiedenen Gründen nicht nochmals versuchen.

Wir haben uns „vereinzelt“. Kaum vorstellbar, dass ich in einem Haushalt geboren wurde, wo bereits fünf Leute in zwei Zimmern und einer Dachkammer wohnten. Es ging – sicher nicht ohne Probleme. Die Familie ist eine Lebens- und Versorgungsgemeinschaft: „Blut ist dicker als Wasser“.

Eines Tages, Jesus ist bei der Abendpredigt, kommt seine Familie. Seine Mutter und Brüder stehen draußen vor der Tür. Jesus lehnt sie nicht ab, aber er sagt Überraschendes: „Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter, und das sind meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“ (Matthäus 12,49-50).

Den Verwandtenkreis übergreifend gründet Jesus eine neue Familie. Die Menschen, die Gottes Willen tun und an ihn glauben, werden zur Gemeinde. Jesus schafft in seinem Blut Versöhnung und die Versöhnten bilden die Kirche. Kinder, Jugendliche und Alte, Singles und Verheiratete – alle finden eine große Familie im Raum der Gemeinde. Herzlich willkommen!

Gesegnete Zeit.
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