Zeit für Märchen

Der Märchenerzähler Andreas vom Rothenbarth
Erfurt: Weihnachtsmarkt | Kalte Füße und rotgefrorene Nasen sind plötzlich nicht mehr wahr. Mit offenen Mündern und riesengroßen Stauneaugen starren die Kleinen den bärtigen Mann fasziniert an. Selbst die Großen hinter ihnen sind mit einem Mal nicht mehr die bloßen, unbeteiligten Begleiter, sondern ebenso mittendrin. In einer längst vergangenen Zeit. Die so oft mit den anfänglichen Worten „Es war einmal...“ von sich reden macht. Andreas vom Rothenbarth kriegt sie alle, wenn er ein Märchen zu erzählen beginnt...

„Zuhören, sich Geschichten erzählen zu lassen, ist ein Urbedürfnis der Menschen“, weiß der dunkelblau Gewandete, der die Elektrik, die Feinwerktechnik und die Informatik einst hinter sich ließ, um Märchenerzähler zu werden. Die Leute haben heute Märchen nötiger als Computer, ist er überzeugt. Und so erzählt er ihnen, was sie so gern hören möchten. Den Kleinen wie den Großen. Um die 70 Märchen kennt Andreas vom Rothenbarth aus dem Effeff, das würde für 16 Stunden märchenhafte Plauderei am Stück reichen. Doch schon mit sehr viel weniger Märchenzeit vermag er seine Zuhörer in den Bann zu ziehen.

Nun wird er das zu bestimmten Terminen auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt tun. Der Märchenwald dort ist sein Tummelplatz, natürlich. Zu jeder der liebevoll dargestellten Szenen hat er das passende Märchen parat. Viele von Rothenbarths Zuhörern sind davon derart fasziniert, dass sie sich mehrere dieser Erzählungen gönnen. „Man muss sich nur darauf einlassen“, lächelt er und weiß, dass der Zauber schon bald zu wirken beginnt...
Eine ganze Menge mehr Märchen- und Zauberhaftes hält der Weihnachtsmarkt bis zum 22. Dezember für seine Besucher bereit.
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