Einblick in das Leben einer Hexe

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Aquarell in Wachstechnik
 
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verschiede Karten-Sets
Was ist eine Hexe?

Der Begriff ist so vielseitig umfassend, dass es unmöglich ist die genaue Herkunft zu erahnen, denn jede Epoche in der Entwicklung der Menschen, gab es Menschen, die ein tieferes Wissen wie die anderen in sich vereinbaren und somit den Rest der Menschen Angst machten. In Erzählungen und Märchen wird die Hexe meist als dämonisch, böse hingestellt und deswegen musste sie vernichtet, verbrannt werden. Oft wurden Menschen die in der Gesellschaft und einzelnen Menschen unbequem waren, denonziert.
Sie hatten meist ein spezielles Wissen über und in der Natur, welches sie gut nutzen konnten. Meist standen sie beratend und heilend den Menschen zur Seite.
Mit dem Aufkommen des Zweiges der Ärzte waren diese Menschen im Weg.
So ist so manches Heilwissen verloren gegangen.


Wurzel des Wortes, Hexe

Die Wurzel des deutschen Wortes Hexe stammt aus den westgermanischen Sprachraum, im mittelhochdeutschen hecse, hesse, althochdeutsch, hagzissa, hagazussa.

Es spiegelt in der Sprache wieder, dass es Wesen sind, die auf der Hecke sitzen, wahrscheinlich althochdeutsch, hag „Zaun, Hecke, Gehege"
Wir finden diesen Wortstamm in anderen Wörtern wieder, wie z.B Hagebutte usw.
Hier ist es die Frucht einer Hecke, der Rose, wlches Dornen hat, denn alle Hecken, Büsche mit Dornen weisen auf den Ursprung von Hag hin.
Sie sind schon seit frühster Menschheit auch Schutz gegen Geister, Dämonen Kopolde usw. Es ist ein umfriedeter Schutzwall aus Sträuchern für Hof, Haus und Stall.
In dem Zusammenhang der träucher und Bäume, hatte min die ilusion, dass sie auf eien Brett/Ats sitzen und so wurde im Laufe der zeit der Reisigbesen das wichtigste Utensil eien Hexe, mit dem sie angeblich über die Täler und Wälder flog. Es waren meist Orte die schlecht erreichbar, düster und so mystisch waren (Brocken).
Weil diese kräuterkundigen Frauen wussten, wie man diese entsprechend einsetzte und dann auch Halluzinationen hervorgerufen wurden, glaubte man zu fliegen.
In vielen anderen Völkern machen es heute noch die Schamanen, um sich in Trance zu versetzen und entsprechende Heilwirkungen herbei zu rufen. So hat sich aus den früheren Schamanen die Hexer und Hexen entwickelt und waren den jeweilige Herrschern ein Dorn im Auge.


Hexen wurden geächtet und verbrannt, weil sie angeblich mit den Demonen, den Teufel und anderen Unheiligen ihr Unwesen trieben. Auch sollen sie Menschen verhext haben und wurden der Zauberei bezichtigt.


Auch noch heute hat oft das Wort Hexe eine negativen Bedeutung, welches ich nicht so sehe. Denn Menschen mit einer besonderen spirituellen Begabung werden belächelt und in's Abseits gedrängt.

Es ist aber an der Zeit unser uraltes Wissen, welches oft auch schon die Schamanen hatten, wieder ans Licht zu bringen.

Ich selber würde mich als Kräuterhexe bezeichnen, oder auch als Kräuterfrau, Kräuterweibl und vieles mehr.

In der nächsten Zeit bin ich in dieser Richtung wieder sehr aktiv und man kann mich bei entsprechenden Veranstaltungen sehen.

Wer Interesse hat, wendet sich an mich, weil ich hier öffentlich keine Werbung machen möchte.

Ich bin mit meinem Hexennamen etera bekannt. Unter diesem Pseudonym findet man mich auch im Netz.
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4 Kommentare
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Lutz Leipold aus Ilmenau | 10.03.2013 | 22:24  
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Renate Jung aus Erfurt | 10.03.2013 | 23:40  
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Michael Kleim aus Gera | 13.03.2013 | 18:41  
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Renate Jung aus Erfurt | 13.03.2013 | 19:19  
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