Luisenpark und Espach-Café

An der Ecke von der Adolf-Hess-Str. und ab Beginn des Luisenparkes. Erklären des Baumes mit Früchten (Eberesche).
Am 20. September 2014, ist wieder der Tag gewesen, wo sich Kräuterinteressierte, über den Familienpass der Stadt Erfurt, mit den "Erfurter Kräuterweibern", treffen konnten, um eine Herbstbegehung, bei schönsten Sonnenwetter, zu absolvieren.
Der Andrang war wie immer groß und die ganze Familie war , von groß bis klein waren dabei, wie erwartet.
Der Treffpunkt war wie jedes Jahr an der Haltestelle, Steigerstraße, der Straßenbahn in Erfurt.
Bis hin zur Hess-Straße liefen, die Teilnehmer mit beiden Kräuterfrauen und liesen sich schon unterwegs etliche Früchte erklären, wie die Buchecken, die unter einem Baum in Massen unten lagen.
Haselnüsse, die die Kräuterfrau Argante unterwegs gesehen hatte, auf dem Hinweg, waren aber nicht auf der Tour/Route, leider.
Ab der Brücke, bogen dann alle Teilnehmer in den Luisenpark, oder auch Dreibrunnenpark ab, um dort vor Ort sich Sträucher mit Früchten, wie die Kornelkirschen erklären zu lassen, oder auch verkosten, wer sich traute.
Am Ufer der Flutgrabe-Gera, dem ausgebauten Flussverlauf der Stadt Erfurt, konnte man nochmals bekannte Wildkräuter, wie die ganz frischen Brennnesseln erklären, aber auch den Löwenzahn, oder die Gänseblümchen und ihre Anwendungen.
Der Holunder war durch den vielen Regen kaum noch zu erkennen, so mindest die Beeren.
Über die "Vogelsbrücke" führte dann die Tour in den Botanisch-dendrologischer Garten, der südlich unterhalb des egaparks liegt und eine Vielfalt an alten Bäumen, Sträuchern und Pflanzen aufweist. Hier sind sehr viele Rosenarten zu sehen mit ihren Hagebutten der unterschiedlichsten Form, oder auch wild wachsende Holzäpfel, wilde Birnen, Mispeln und Quitten.

Ich würde es sehr bedauern, wenn diese Pflanzenvielfalt, auf den 1959 bis 1961 angelegte Garten, der für Studienzwecke entstand, auf Grund der BUKA 2021, weichen müsste.

Den Teilnehmern hat es gefallen und sie waren zufrieden mit dem was sie alles erfahren konnten.

Als Abschluss haben die beiden "Erfurter Kräuterweiber", Argante und Etera, bei dem schönen Sonnenwetter, sich noch einen Besuch im Espach-Café gegönnt.
Da ich, nach langer Zeit, dass erste mal auf dem Gelände des ehemaligen Epach-Bades war, war ich erstaunt, wie sich diese Anlage verändert hat.
Das Einzige, was mir noch bekannt war, war das Häuschen des Bademeisters, wo jetzt das Kaffee, sein Domizil hat.



Mein Anliegen und Aufruf ist es, den Teil, den Dendrologischen Garten, am Südhang der ega, zu erhalten, mit seinen bisherigen Pflanzen, Bäumen und Sträuchern!

Sogar vielleicht zu erweitern, denn das Klima ist hier besonders günstig für Pflanzen dieser Art.
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3 Kommentare
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 21.09.2014 | 21:53  
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Renate Jung aus Erfurt | 22.09.2014 | 00:10  
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Renate Jung aus Erfurt | 25.09.2014 | 11:52  
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