Thüringen zu Fuß: Rund um den Stausee Hohenfelden - Der Höhenweg im Mittleren Ilmtal

Blick von der Teufelskanzel auf dem Riechheimer Berg ins Mittlere Ilmtal. Im Zentrum liegt der Stausee und im Vordergrund der Ort Hohenfelden.
Hohenfelden: Stausee |


Rund um den Stausee - Auf zur Teufelskanzel






Thüringen zu Fuß - W WIE WEG: AA-Redakteure touren durch Thüringen und stöbern die schönsten Wandertouren im Grünen Herzen Deutschlands auf. Die ersten 30 wanderbaren Geheimtipps sind jetzt im kompakten Taschenbuchformat erschienen. Heute die aktuelle Route: Rund um den Stausee.

WEG-Name: Der ­Kammweg bietet eine Rund­wanderung um den Stausee Hohenfelden im Weimarer Land.

WEG-Start: Los geht es an der dicken Traubeneiche an der Bushaltestelle des Stausees. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

WEG-Länge: Die mittelschwere Tour ist 18 km lang.

WEG-Markierung: Der ­Wanderer orientiert sich am gelben Balken auf weißem Grund.

WEG-Besonderheit:
Der Höhenweg verläuft auf vier Bergrücken - dem Königsstuhl, dem Riechheimer Berg, dem Katzen- und Eichenberg.

WEG-Höhe: Der Steig verläuft in 450 bis 513 Meter Höhe.

WEG-Steigung: Da es ein ­Höhenweg ist, gibt es nur geringe Anstiege, außer beim Aufstieg zur Stiefelsburg.

WEG-Beschaffenheit:
Man läuft vorwiegend auf ­Waldwegen. Kleine Strecken sind asphaltiert.

WEG-Schutz: Unterwegs bieten fünf Hütten Unterschlupf.

WEG-Pausen: Rastplätze und Bänke laden zum Halt ein.

WEG-Einkehr:
Die Strecke führt an zwei historischen Berggasthöfen - Gaststätte Riechheimer Berg und Waldgasthof & Hotel Stiefelburg - vorbei.

WEG-Ausblicke:
Die Teufelskanzel bietet eine Fernsicht ins Mittlere Ilmtal mit dem Stausee im Zentrum.

Florales am WEGesrand: Am Eichenberg trifft der Wanderer auf Streuobst- und Trockenwiesen mit seltenen Pflanzen.

WEG-Abstecher: Ein Besuch im Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden vermittelt ­historisches Landleben.

WEG-Schwenk: Wem die Strecke zu lang ist, der kann am Eichenberg in Richtung Stausee abbiegen. Da spart der Ausflügler rund 5 km. Ansonsten geht es über Nauendorf und die Stiefelsburg weiter. Von Tonndorfgeht es wieder zum Stausee Hohenfelden retour.

WEG-Denkmal: Die Sühnekreuze (Mordsteine) in Tonndorf. Die Sage: Zwei Burgherren-Söhne sollen sich hier im Streit um das Erbe ihres Vaters gegenseitig erschlagen haben.

WEG-Sport: Der Ferienpark am Stausee lädt zum Boot ­fahren, Angeln, Klettern, Segeln und Baden ein.

WEG-Ausklang: Nach der Tour lohnt ein Besuch der ­Zweiburgenstadt Kranichfeld im Weimarer Land.

WEG-Begleiter: Die gesamte Strecke führt durch regional-typische Mischwälder.

WEG-Netz: Um Kranichfeld gibt es 22 Wanderwege - www.kranichfeld.de.

WEG-Buchung: Tipps und Wanderführer vermittelt die Touristinfo Kranichfeld, Telefon: 03 64 50 - 4 20 21.

WEG-Empfehlung: Von Dolores Zahariuc, Wanderwegewart.


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Das Buch


 30 Geheimtipps im Buch "W wie Weg - Thüringen zu Fuß" (8,95 Euro).
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