Der Zerfall Schwedens: Masseneinwanderung führt zum Kollaps

Man wundert sich doch sehr, wenn man von drohenden bürgerkriegsähnlichen Szenarien in Schweden liest. Bitte wo?


Gestern jedoch stieß ich auf folgende Schlagzeile:
"Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat die Kontrolle über das Land verloren"
Die Polizei sei nicht mehr fähig, die Einhaltung der Gesetze sicherzustellen, klärt der schwedische Polizeichef. Er ruft die Bevölkerung zur Hilfe auf.

Da ist er also: der offizielle Anfang vom Ende Schwedens. Eine Überraschung ist es kaum, hat doch das Heimatland von Astrid Lindgren und ABBA bereits in den Siebzigern mittels Multi-Kulti beschlossen, sein eigenes Grab zu schaufeln.

Auch Margot Wallström, schwedische Außenministerin, warnte – bereits 2015: „Ich denke, die meisten Menschen fühlen, dass wir ein System in dem jährlich etwa 190.000 Menschen ankommen, nicht aufrechthalten können. Langfristig wird unser System kollabieren“.

Es kollabiert in der tat munter vor sich hin: die Schätzungen der gewaltbereiten Islamisten wird inzwischen von 200 auf ca. 5000 korrigiert. Der Stockholmer Vorort Rinkeby („Klein Mogadischu“) wird von somalischen Einwohnern dominiert. Sie kontrollieren eine der 61 No-Go-Areas, hier rekrutiert die islamische Terrormiliz Al-Shabaab und treibt Schutzgelder ein. Die Webseite „katholisches.info“ formuliert es so: „In den islamischen Territorien Schwedens herrscht eine Mischung aus Gesetz des Dschungels und Scharia.“
In deutschen Großstädten brodelt ein ähnliches Potential.

Unsere skandinavischen Nachbarn nehmen in gewaltiger Zahl Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf und konnten somit stets im Applaus der Refugees-Hysteriker baden. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

Das kommt Ihnen bekannt vor?

Es ist jammerschade, aber mit Schweden geht es den Bach runter. So jedenfalls prognostizierte die UN bereits vor zwei Jahren, dass Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden wird. Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

Wann endlich begreifen die Bürger Deutschlands und Europas, dass Länder wie Schweden, Frankreich und Großbritannien lodernde Warnfackeln sind? Wann setzt die Erkenntnis ein, dass die Massenmigration - aus welchen Gründen auch immer - das Ende der europäischen Kultur, des Rechts- und Sozialstaates, der Meinungsfreiheit und des friedvollen Miteinanders bedeuten wird?

Wenn man für eine Atempause den hypermoralischen Vorschlaghammer zur Seite legt und sich seines Menschenverstandes bedient muss einem klar werden, dass wir uns klatschend, zumindest aber schweigend der Selbstauslöschung hingeben. So wie es gerade den Schweden widerfährt.
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3 Kommentare
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 02.07.2017 | 16:24  
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Joachim Kerst aus Erfurt | 03.07.2017 | 06:51  
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Egon Goldmann aus Erfurt | 08.07.2017 | 09:30  
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