Die Hoffnung stirbt zuletzt

Fotomontage: Thomas Twarog
Naturkatastrophen und Atomkraftwerke passen einfach nicht zusammen!

Als ob die Menschen aller Länder nicht schon genug Leid auf der Welt ertragen müssen. Nein da kommen auch noch Naturkatastrophen dazu und Bauwerke wie AKW, die die Menschen selbst errichtet haben und ihr Untergang sein könnten.
Genauso wie es kein Fälschungssicheres Geld gibt, genau so wenig gibt es die Hundertprozentige Sicherheit eines Atomkraftwerkes. Immer wieder hört man, „das ist doch weit weg“. Kann man das wirklich soweit weg reden? Auf keinen Fall!

Die Welt ist einfach nicht mehr sicher und einen sehr großen Anteil daran haben wir Menschen selbst. Die Profitgier treibt die Menschen von einer Katastrophe in die nächste.

Rinderwahn,Schweinegrippe,Vogelgrippe,Gammelfleisch,Dioxinskandal,Genmanipulierte Nahrungsmittel sowie die unsichtbare Gefahr Radioaktivität und wer weiß was noch alles auf und zu kommt, sind nicht mehr aufzuhalten. Es ist nun ernsthaft an der Zeit, dass die Politik weltweit zum umdenken einlenkt. So kann, und darf es nicht weitergehen.

Im Moment kann man nur hoffen und wünschen, dass die Einwohner Japans das alles überstehen und weltweite Hilfe erfahren.
Hoffentlich sind nicht schon wieder Verbrecher auf dem Plan gerufen, die verseuchten Fisch aus dem Fanggebiet 61 (Japan) billig aufkaufen und dann teuer unter die Leute bringen.

Ein Ausstieg aus der Atomenergie ist unumgänglich !
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4 Kommentare
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Susanne Hahn aus Erfurt | 17.03.2011 | 12:21  
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Thomas Twarog aus Erfurt | 17.03.2011 | 12:26  
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Jörg Stengler aus Sömmerda | 18.03.2011 | 10:16  
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Thomas Twarog aus Erfurt | 23.03.2011 | 15:34  
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