Diskriminierung beim Pinkeln! Berliner rot-rot-grüner Senat fordert gendergerechte öffentliche WC´s WC

Als hätte Berlin nicht einen Berg wirklicher Probleme, geisterte die Tage eine absurd anmutende Meldung durch die Nachrichten: „Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten.“ So ließ es Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) verlauten, dem es ein dringendes Anliegen ist, das Toilettenproblem für Menschen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, zu lösen. Auch im Hause von Umweltsenatorin Regine Günther war ein dringend benötigtes „Toilettenkonzept für Berlin“ geschrieben worden.
Quintessenz dieses Geniestreiches ist die Erkenntnis, dass es doch ungerecht sei, wenn Männer im Stehen urinieren dürfen, Frauen hingegen nicht.

Wörtlich: „Aus Sicht der Gleichstellung sind Pissoirs nicht akzeptabel.“

So viel schreiende Ungerechtigkeit, gepaart mit Diskriminierung, macht schon ein wenig sprachlos.
Unsere Gesellschaft ist so unfassbar offen, dass sie wahrhaft nicht mehr dicht ist.
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4 Kommentare
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 09.08.2017 | 07:40  
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Joachim Kerst aus Erfurt | 09.08.2017 | 09:13  
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Rainer Javik aus Erfurt | 09.08.2017 | 16:10  
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Egon Goldmann aus Erfurt | 12.08.2017 | 13:49  
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