Sommer

Endlich! Es ist Sommer geworden. Die Natur zeigt sich in ganzer Schönheit. Parks und Gärten leuchten in allen Farben. Felder voller Weizen und Roggen wogen im Wind. Für viele ist der Sommer die schönste Jahreszeit. Es sind Wochen voller Wärme und Licht. Abends können wir auf der Terrasse oder im Biergarten sitzen. Kinder freuen sich auf Ferien. Endlich schulfrei. Es ist die Zeit aufzubrechen: Wanderungen, Radtouren, Urlaubsreisen. Es ist eine Lust zu leben. Es ist eine Zeit zum Danken. Ein Dichter bewundert die Schöpfung und schreibt ein Lied. Er staunt über den Schöpfer: „Du lässest Wasser in den Tälern quellen, dass sie zwischen den Bergen dahinfließen, dass alle Tiere des Feldes trinken und das Wild seinen Durst lösche. Darüber sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen. Du feuchtest die Berge von oben her, du machst das Land voll Früchte, die du schaffest. Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst, dass der Wein erfreue des Menschen Herz und sein Antlitz schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke.“ (Psalm 104).
Ein Grundton der Freude zieht sich durch das Lied. Die gute Stimmung steckt an, oder? Dankbare Freude will die Augen und das Herz öffnen. Berge und Blüten, Wiesen und Wälder, Sand und Seen – und wir Menschen mitten in dieser Natur. Zeit zum Genießen.

Gesegnete Zeit
Egmond Prill
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