Weltfriedenstag

Weltfriedenstag 2015 in Erfurt

Der Sommer ist dabei heimwärts zu ziehen als Regentropfen gegen die mächtigen Wände der Festung Petersberg fallen. Wir stehen hier, weil wir der Einweihung des Denkmals des unbekannten Wehrmachtsdeserteurs vor 20 Jahren gedenken wollen.
Der Ministerpräsident Bodo Ramelow eröffnet die Stunde des Gedenken und Mahnens. Er kennt sich aus auf diesem Flecken Erde. Schon vor 22 Jahren hatte er mit seiner ganzen Energie darum gerungen, dass die Widerstände von Seiten der Landesregierung und dem damaligen OB in vielen Dialogen abgebaut werden konnten. Das war gut so!
Der jugendliche DGB-Chef Thüringens, Sandro Witt, mahnt an, dass den Reden auch Taten folgen müssen auf vielen gesellschaftlichen Feldern. Er zeigt kurz auf, wie er sich die Zusammenarbeit mit den Parteien, Vereinen und Bündnissen vorstellt.
Es folgt rednerisch der Stadtrat vom Bündnis 90/Die Grünen, Herr Rüdiger Bender. Er ist bereits vielfältig aktiv im Förderkreis Topf und Söhne und der Martin-Niemöller-Stiftung. Seine engagierte, leidenschaftliche Rede zur Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens fiel auf fruchtbaren Boden.
Die Musiker Frank Trockenbrot von der Offenen Arbeit des Ev. Kirchenkreises und Olaf Bessert, Gotha, trugen mitreisend Lieder vor: „Weisst du wo die Blumen sind“, „We shall overcome“ erklangen.
Altpropst Dr. Heino Falcke legte u.a. am Denkmal Blumen nieder.
Es war ein Weltfriedenstag mit ganz besonderer Stimmung und jeder einzelne Teilnehmer hatte dazu beigetragen.
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