Es ist Schmetterlingszeit

Das Geschenk am Ostermorgen war kein Schoko-Ei, kein Küken, kein Hase. Es war ein bunter Schmetterling in Form eines Anhängers für ein Halskettchen.

Ein hübsches Stück mit schillernden Steinen und eine schöne Osterüberraschung. Das ist keine neue Idee der Werbung. Der Schmetterling ist ein altes Symbol der Auferstehung. Bereits in der frühen Kirche wurde das Geheimnis, dass Jesus zu einem neuen Leben erweckt wurde, mit der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling gedeutet. Wie aus dem scheinbar leblosen Kokon ein farbiges Lebewesen zu Tage tritt und leicht in den Himmel steigt, ist Jesus aus dem Dunkel des Grabes ans Licht getreten. Der Tod am Kreuz entpuppt sich als Sieg des Lebens. Aus einer Raupe wird ein wunderbarer Falter. Die Bibel schreibt:

„So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ (1.Korinther 15,42+43+57).

Gott will uns ein neues Leben schenken, das mitten in dieser Welt beginnt und uns für eine neue Welt verwandelt. Gott liebt uns durch den Tod hindurch. Liebe weckt oft „Schmetterlinge im Bauch“, Freude und Glück, die uns abheben lassen. Es ist Schmetterlingszeit. Jesus ist auferstanden!

Gesegnete Zeit
Egmond Prill
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2 Kommentare
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Uwe Zerbst aus Gotha | 07.04.2013 | 11:11  
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Antje Hellmann aus Jena | 07.04.2013 | 14:20  
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