Forexratgeber - 5 Tipps für die richtige Brokerwahl

Für einen Anfänger im Forexhandel stellen sich viele Fragen, die zunächst geklärt werden sollten, ehe der Handel mit Echtgeld angefangen wird. So wird das Risiko minimiert und die Wahl des passenden Brokers wird leichter gemacht.

Doch was spielt eine Rolle bei der Brokerwahl?


Wichtig sind das eigene Verhalten und die Planungen bei der Wahl zu berücksichtigen. Denn dies ist mitentscheidend, welche Faktoren ein Broker haben sollte und welche eher unberücksichtigt bleiben können.

Faktoren sind zum Beispiel:


• Gehandelte Produkte
• Gebühren
• Service
• Sicherheit
• Software und zusätzliche Angebote

Welche Produkte hat der Broker im Angebot?


Wer sich auf den Bereich Forex spezialisieren möchte, muss auch einen Broker suchen, der ein entsprechendes Angebot hat. Oft werden auch verschiedene Möglichkeiten angeboten, sodass sich der Nutzer nicht komplett festlegen muss.


Welche Gebühren fallen an?


Die Gebühren sind ein großes Thema, in dem sich die Broker unterscheiden. Welche Gebühren besonders wichtig sind, hängt, damit zusammen wie jemand handeln will. Für einen Day-Trader sind die Ordergebühren und der Spread ausschlaggebend. Denn diese fallen pro Kauf und Verkauf an. Für jemand der Posten über längere Zeit hält, spielen eher die Zinsen eine Rolle, die in jeder Nacht neu dazugerechnet werden. Diese ergeben sich aus dem Kredit oder Hebel, den der Broker gewährt für eine Anlage, ein Brokervergleich ist dort abrufbar.

Was ist beim Service zu beachten?

Probleme können immer wieder auftreten. Damit diese behoben werden können, ist ein guter Service wichtig. Wenn dieser noch in der Muttersprache agiert, ist dies zum Vorteil für alle und Probleme können schnell behoben werden.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?


Wer sein Geld anlegt, wird auch hier auf der sicheren Seite sein wollen. Zum einen sollte die Internetverbindung eine sichere Leitung aufweisen. Zum anderen sollte die Auszahlung von Gewinnen bei dem Broker zügig ablaufen. Hierbei ist ein Anbieter sinnvoll der eine Trennung zwischen Geldern der Firma und die der Anleger hat. Dies ist meist bei Brokern der Fall, die ihren Sitz innerhalb der EU haben. Deshalb ist es gut, auf dieses Merkmal besonders zu achten. Auch ist es in diesem Fall einfacher seine Rechte durchzusetzen.

Welche Software kommt zum Einsatz?


Der Handel auf dem Devisenmarkt ist immer über eine Software gesteuert. Oft wird hier der Meta Trader 4 eingesetzt. Aber auch andere Software kommt zum Einsatz. Hierbei ist es gut zu überprüfen, welches Programm dem Nutzer am besten liegt. Hierbei spielen zum Beispiel die

• Übersicht
• Bedienbarkeit
• Schnelligkeit


eine wichtige Rolle. Getestet werden kann dies am besten über ein Demokonto. So können Einblicke gewonnen werden, ohne dabei echtes Geld aufs Spiel zu setzen.

Bestimmte Kriterien sind für alle Anleger wichtig, andere Punkte hängen mit der individuellen Nutzung zusammen und können sich daher unterscheiden. Ein Brokervergleich zeigt die vielfältigen Angebote.


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