Google plus Einladungen für alle

Google & Google Chrome OS Anwendungen
 
Google+ Registierung
 
Stream in Google+
"Google plus" diskriminiert Anwender

Sind Sie Mitglied von Facebook? “Facebook (englisch sinngemäß „Studenten-Jahrbuch“) ist eine Website zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke, die der Facebook Inc. mit Sitz im kalifornischen Menlo Park gehört. Die Plattform war im Februar 2004 erstmals zugänglich und erreichte im Januar 2011 nach eigenen Angaben 600 Millionen aktive Nutzer weltweit. … Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Die Benutzer auf Facebook sind in Universitäts-, Schul-, Arbeitsplatz- und Regionsnetzwerke eingeteilt.” (Quelle: Wikipedia).

Da Facebook nicht nur in Deutschland wegen fortwährender Verstöße gegen den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte in der Kritik steht, überlegt man sich, ob es eventuell die Konkurrenz mit "Google plus" besser macht. Aber auch bei Google, u.a. mit der größten Suchmaschine der Welt, sind die Menschen skeptisch. Wenn man aber bedenkt, dass Google im eigenen Google “Chrome”-Browser die Programm-ID (= Identifikator, Kennung) entfernt hat, so dass sich das Surfverhalten und die angesurften Webseiten nicht mehr einem Anwender zuordnen lassen, muss man sich, glaube ich, nicht mehr sorgen, auch und obwohl Google beim E-Mail-Programm “Google Mail” konkret zugeschnittene Werbung über Hyperlinks einblendet und dabei die E-Mails bezüglich bestimmter Schlagworte, Interessen und Worthäufigkeiten analysiert und dementsprechend das Werbeangebot individuell zusammenstellt. Sicherheitslücken und Datenschutzpannen gibt es bei Google so gut wie keine und Veröffentlichungen oder öffentlich zugängliche, persönliche Daten hat es meines Wissens bisher nicht gegeben.

Google kümmert sich also um den Datenschutz und die Sicherheit seiner Programme, obwohl und gerade weil es mit zunehmender Verbreitung des kostenlosen Smartphone-Betriebssystems “Android” mehr und mehr Hackangriffe gibt.

Was mir an Google besonders gefällt, ist, dass man mit nur einer Benutzeranmeldung Zugriff auf eine immer größer werdende Palette von Anwendungen hat, ohne dass man sich jedes Mal neu einwählen oder anmelden muss (siehe Bild "Google & Google Chrome OS Anwendungen").

Nichts destotrotz gilt es, Google als Global Player mit dem Motto “Wir sind die Guten”, der das Ziel verfolgt, Microsoft (Windows 7, Office), Apple (iPhone, iPad) und Facebook zu überrunden, im Auge zu behalten und kritisch zu beäugen.

Das neue soziales Netzwerk “Google plus”

Bei dem neuesten Highlight “Google plus”, dem sozialen Netzwerk für Jedermann, werden Anwender derzeit diskriminiert, was in Deutschland inzwischen unter Strafe gestellt ist. Der Umstand, das man bei "Google plus" nur per Einladung teilnehmen kann, also selbst keine eigene Benutzeranmeldung generieren kann, stellt noch keine Diskriminierung dar, wenn es nicht inzwischen mehr als 25 Millionen “Google plus”-Teilnehmer, davon derzeit etwa 1 Million Deutsche, gäbe! Und das, obwohl "Google plus" erst seit dem 28.06.2011 online ist! Es kann nicht sein, dass sich "Google plus" noch in einer Testphase befindet, während gleichzeitig bereits so viele Anwender mit dem Programm arbeiten. Dabei ist besonders ärgerlich, dass "Google plus" von der Presse so hochgejubelt wird, während sich gleichzeitig nur wenige Artikel kritisch mit dem Programm auseinandersetzen und ausführlich über die Programmfunktionen nebst Bedienung berichten.

Sie müssen sich aber jetzt nicht mehr ärgern, dass Sie sich bei "Google plus" bisher noch nicht anmelden konnten oder noch keinen Freund oder Freundin bei "Google plus" haben, der/die Sie einladen kann. Jeder Benutzer und Anwender von "Google plus" verfügt nämlich über ein Budget von insgesamt 150 Einladungen, so dass man viele Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen oder Business-People zu seinem sozialen Netzwerk einladen kann. Das Besondere daran ist nun, dass man mit einem Trick nicht jeden potentiellen Interessenten einzeln per E-Mail einladen muss! Andere “Google”-Benutzer lassen sich nämlich nur zum eigenen “Google plus”-Netzwerk einladen, wenn man diesen von "Google plus" aus einen entsprechenden Link zukommen lässt:
https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?p... (Achtung: die Webseite dieses Links wird nur dann richtig dargestellt, wenn Sie mit einem Google-Account angemeldet sind!)

“Google plus”-Einladungen öffentlich zugänglich machen

Wie aber wird aus der “Google plus”-Webseite eine öffentliche Einladung für jedermann? Mit einem kleinen Trick natürlich, der nachfolgend beschrieben wird. Bezüglich des in "Google plus" vorhandenen Einladungs-Links (siehe oben), kann Ihnen niemand verbieten, diesen auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. Dazu bräuchte man dann aber eine eigene Homepage oder einen eigenen Webserver nebst dynamischer IP-Weiterleitung. Beim Dienstleister no-ip.com gibt es darüber hinaus noch ein kleines Software-Tool namens “DUC” - Dynamic DNS Update Client, mit dem sich die IP-Adresse komfortabel aktualisieren lässt, wenn sich diese nach der täglichen Zwangstrennung der DLS-Flatrate ändert!

Aber auch wer über keinen eigenen Webserver verfügt, muss nicht verzweifeln. Schließlich lassen sich mittels “Google Text & Tabellen” auch Webdokumente für den externen Aufruf im Internet freigeben, d.h. publizieren, ohne dass der Anwender über ein Google-Benutzerkonto verfügen oder an diesem angemeldet sein muss. Demzufolge muss man den obenstehenden Einladungs-Link nur in einem weiteren Webdokument von “Google Text & Tabellen” publizieren, indem man dieses für jeden öffentlich im Internet zugänglich macht.

Der potenzielle Interessent wiederum muss aber für die Anmeldung am sozialen Netzwerk "Google plus" über einen gültigen “Google”-Account verfügen, damit sich die Anmeldeseite wie folgt darstellt (siehe Bild ""Google plus" Registierung").

Das veröffentlichte Webdokument mit der Einladung zu "Google plus" wird übrigens automatisch in “Google Text & Tabellen” abgespeichert. Schauen Sie doch mal nach! Sie können das Textdokument innerhalb von “Google Text & Tabellen” kopieren, d.h. eine Doublette erstellen, diese beliebig umbenennen und den vorhandenen Einladungs-Link durch Ihren eigenen ersetzen! Wenn Sie dann Ihr Webdokument für Jedermann im Internet freigeben, dann können Sie auch bis zu 150 potentielle "Google plus"-Interessenten pauschal ansprechen und zu "Google plus" einladen!

Wenn man sich schließlich an "Google plus" erfolgreich angemeldet hat, dann kann man sofort loslegen und die ersten Beiträge im sogenannten “Stream” (= Strom) seines eigenen sozialen Netzwerks veröffentlichen (siehe Bild "Stream in Google plus").

So, jetzt hoffe ich, dass ich Sie neugierig gemacht habe, und Sie sich mittels der nachfolgenden Einladung bei "Google plus" anmelden:

https://docs.google.com/document/d/1wGQJ-L9Yt45Ho7...
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1 Kommentar
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Jürgen Wilms aus Erfurt | 23.08.2011 | 01:29  
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