Mein Halloween-Countdown - Noch 25 Tage

Bei "Süßes oder Saures" gebe ich lieber Süßigkeiten - aber nur, wenn gewisse Regeln eingehalten werden. (Foto: Claudia Hautumm/Pixelio)
Seid gegrüßt, meine Freunde des gepflegten Gruselns.

Einer der bekannten Halloween-Bräuche ist "Trick Or Treat", was in Deutschland mit "Süßes oder Saures" übersetzt wird.

Die Kinder gehen von Haus zu Haus und fordern die Bewohner auf, ihnen Süßigkeiten zu geben. Denn sonst spielen sie ihnen einen Streich.

So weit so gut. Leider gibt es beim "Trick Or Treat" immer wieder Probleme. Vor allem Jugendliche scheinen da etwas nicht zu verstehen und sehen Halloween als Freifahrtschein für Sachbeschädigungen an.

Das Ganze spielt sich dann in etwa so ab:
Es klingelt. Ich öffne die Tür.
Vor der Tür steht ein Jugendlicher und verlangt:
"Bargeld oder es gibt Saures."
"Du bist ja gar nicht verkleidet", werfe ich ein.
"Doch: Als Gangster. Und jetzt raus mit der Kohle."

Das hat nichts mit "Trick Or Treat" zu tun!
Wir haben für die Kleinen immer gepackte Süßigkeiten-Tüten parat. Die Nachbarskinder freuen sich ein ganzes Jahr auf Halloween, malen uns sogar Bilder und stehen schaurig heulend als kleine Gespenster vor der Haustür. Dann werden sie durch unsere Geisterbahn geführt und bekommen anschließend stilechte, gruselige Süßigkeiten. Ein paar Regeln müssen aber beachtet werden:

1. Nur verkleidete Kinder bekommen Süßigkeiten.
2. Da wir ja gerne etwas geben, droht uns auch kein Streich. So ein kleiner Streich darf aber kein Eigentum dauerhaft beschädigen. Gegen Zahnpasta auf der Türklinke oder anderes leicht wieder Abwaschbares ist aber sonst - so finde ich - nichts einzuwenden.

Übrigens: Alle Beiträge der Halloween-Gruppe auf meinAnzeiger.de.
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