Mein Halloween-Countdown - Noch 7 Tage

Von der Düsternis erkoren, flogst du weit vom Nachtland her, Sag, welch ist dein edler Name von des Pluto Nachtland her?" Sprach der Rabe: "Nimmermehr." (Foto: Karin Schumann/Pixelio)
Seid gegrüßt, meine Freunde des gepflegten Gruselns,

Heute reden wir über Poesie. Das Gruseln hat Dichter schon immer zum Schreiben inspiriert - vorneweg unser Aushängeschild Johann Wolfgang von Goethe. Heute möchte ich euch vier Beispiele der Horrorpoesie präsentieren.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen füllt, durchwühlt mich mit Beengen, wie ich‘s nie gefühlt vorher.
Edgar Allan Poe ist der Meister der geschriebenen Gänsehaut, sein Rabe Nimmermehr feinste Schreckensliteratur.




Johann Wolfgang von Goethe schrieb 1815 die Ballade Totentanz, in der sich um Mitternacht die Toten aus ihren Gräbern erheben. Hier ein genialer Brickfilm zum Gedicht. Wer hätte gedacht, dass Lego-Männchen so gruselig sein können?




Heinrich Heine verfasste eine düstere Ballade über den war babylonischen Kronprinzen Belsazar, die in seinem Buch der Lieder zu finden ist und von Robert Schumann vertont wurde.




Und noch einmal Goethe: Der Zauberlehrling ist in der Weimarer Zeit entstanden.
Inhalt: Der Zauberlehrling ist alleine zu Hause und probiert einen Zauberspruch seines Meisters aus. Tja, ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch - oder halt die Besen.





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