Nur eine Frage: Wie heißt das Ding auf dem Kassenband, Herr Heyer?

Der Warentrenner ist täglich im Einsatz und trägt so viele Bezeichnungen.
Mellingen: Nahkauf | Das Ding nennt man Warentrenner, auch wenn es in unserem Bestellkatalog unter ‚Trennstab‘ steht. Das stabähn­liche Kunststoffgebilde wird dazu benutzt, um auf dem Förderband der Kasse liegende Waren verschiedener Kunden voneinander zu trennen.

 Es gibt verschiedene Formen. Am gebräuch­lichsten sind gerade Prismen. Diese werden in der Schweiz auch als Kassentoblerone bezeichnet. Spaß verbreitet die ostfriesiche Variante „Miendientje“ – zwischen „meins“ und „deins“. Bei uns sind mehrere Begriffe im Umlauf: Warentrenner, Warentrennstab, Warentrennholz, Warenseperator, Kassentrenner, Warenstopper, Kundentrenner, Kundentrennstab, Trennbalken...

In den Anfängen trug der Warentrenner die Inschrift ‚Nächster Kunde‘. Heute wird er sehr oft auch als Werbeträger genutzt.

Doch diese Revierabgrenzung – obwohl sie ja den Kassiervorgang vereinfacht – führt unter den Kunden manchmal zur Irritierung: Wer setzt den Trennstab nun? Gehört er hinter oder vor den Einkauf? Ich plädieren dafür: Wer seinen Einkauf komplett auf das Kassenband gelegt hat, sollte auch den Warentrenner setzen. Dann klappt auch der Einkauf ganz entspannt, sagt Siegfried Heyer im Nahkauf Mellingen.



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4 Kommentare
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Renate Jung aus Erfurt | 30.05.2015 | 09:55  
Thomas Gräser aus Erfurt | 04.06.2015 | 10:00  
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Renate Jung aus Erfurt | 05.06.2015 | 10:50  
Thomas Gräser aus Erfurt | 05.06.2015 | 19:09  
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