Unsere Zahnpaste

Fluor - ist allen bekannt, als Allheilmittel gegen Karieres und Co.

Wie wurde aus einem Gift ein Medikament?

Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel für die Kariesprophylaxe. Man übersieht aber, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und in Chemielaboren darf man nur unter Sicherheitsvorkehrungen damit umgehen.
Der gleiche Stoff, der in unserer Zahnpasta ist - Natriumfluorid - ist auch gleich ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Man sollte erfahren und es betonen, dass der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht wurde.
So haben Z. B. Doppelblindstudien bisher noch nie einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland ergaben, daß in Regionen ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.

Außerdem

Fluor ist etwa zweimal so giftig wie Arsen.
Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte Goldenberg (Argentinien) durch Untersuchung von sogenannten Jodmangelgebieten zu dem Ergebnis, das der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf nicht durch Jodmangel entstehe, sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.

Auch wurde seit 1918 Fluor mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass nachdem die Fluor-Prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde/wird als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindungder Pharmaindustrie den Fluormangels als Erfindung durch gesponserte Ärzte als notwendigem Mittel für Fluorid, für den gewinnbringenden Absatz zu sorgen. Somit können großen Mengen der Fluorabfälle, welche in der Aluminium-, Stahl- und Düngemittelindustrie anfallen entsorgt werden.

Wir verwenden wie selbstverständlich fluodierte Zahncremes.

Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann somit dem Karies vorbeugen. Es werden aber auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Das führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folgeerscheinung, dass sich dann leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden.


Wir sind alle mit dem Glauben an Fluor aufgewachsen, weil wir die Wahrheit nicht wissen, bzw. nicht wussten.

Ich kann nur empfehlen sich eine fluorfreie Zahnpaste zu kaufen.

Augen auf beim Zahnpaste-Kauf!
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7 Kommentare
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Antje Hellmann aus Jena | 11.03.2013 | 07:45  
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Renate Jung aus Erfurt | 11.03.2013 | 20:19  
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Antje Hellmann aus Jena | 12.03.2013 | 06:01  
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Renate Jung aus Erfurt | 12.03.2013 | 22:25  
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Renate Jung aus Erfurt | 13.03.2013 | 18:42  
7.498
Johannes Leichsenring aus Hermsdorf | 15.03.2013 | 17:45  
12.763
Renate Jung aus Erfurt | 15.03.2013 | 20:08  
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