2. Bundesliga Süd (Frauen): das SWE Volley-Team ist in der Riethsporthalle Erfurt eine Macht - der SV Lohhof musste mit 3:1-Niederlage nach Hause fahren.

Selma Hetmann. Foto: Axel Heyder
Erfurt: Riethsporthalle |

Der SV Lohhof musste trotz eines Aufblühens im 3. Satz erkennen, dass bei den Damen des SWE Volley Teams nichts zu holen war.

Die beiden Sätze vor der 10-Minuten-Pause stellten ein 3:0-Sieg der Erfurterinnen in Aussicht, der erste Satz ging mit lockeren 11 Punkten Vorsprung über die Bühne.

Doch im 3. Satz war zunächst der Wurm: Die SWE-Damen schlugen sich fast selbst, mit Aufgabe- und Annahmefehlern. Lohhof musste nur Punkte kassieren, nachdem sie zugegeben den Satz sehr stark begonnen hatten und clever ihre Stärken in der Ballannahme ausspielten.

Dann aber wehrte Erfurt ein halbes Duzend Satzbälle ab und kam nochmal in Schnupperweite, bevor Toni Stautz eine ihrer Aufgaben ins Aus schlug. Symptomatisch für dieses Satz. Aber Erfurt hatte in diesem dramatischen Abschnitt gezeigt, was die eigentliche Stärke in dieser Saison ist: Die Damen sind ein grandioses Team. Und wenn es schlecht läuft, werden die Pobacken zusammen gekniffen und es wird gekämpft.

Das genau spiegelte der vierte und entscheidende Satz wider: Erfurt erkämpfte sich einen satten Vorsprung und musste nur geduldig abwarten, bis Lohhof in einer guten Phase doch noch den entscheidenden Fehler machte.


Alles in allem ein spannedes und anschauswertes Match vor dem Spitzenspiel am kommenden Wochenende in der Riethsporthalle gegen den Spitzenreiter Offenburg.
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